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Autor Thema: Die erkenntnis, ist sie wahr?  (Gelesen 9735 mal)
Lilly Marry
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« am: 25. April 2016, 16:17:46 pm »

Hey ich bin Marry (Max),
Vorweg:
Ich lebe aktuell mit meiner (Geliebten-)/(Besten-) Freundin zusammen, sie erlebt meinen
Wandel mit.
ich fühle mich nun seid einger Zeit als Frau, habe mich aber noch nicht zu einem therapeuthen
aufraffen können.
Ich lebe in den letzen Monaten vermehrt, wenn nur privat, als Frau, bzw versuche diese meine
wenigkeit sich entfallten zu lassen
Die Wurzeln dieses Handelns liegen vmtl,wie immer, in meiner Kindheit. Obgleich die
Trennung meiner Eltern als ich 5 war, die daraus resultierende fehlende Männliche Person im
Alltag, welche (mitunter) mich über die Zeit die Meinung entwickeln ließ, dass Männer nicht
gut sind (unbewusst) & mich darüber hinaus durch fast ausschließlichen Kontakt zu Frauen
und Mädchen wesentlich erkennbare weibliche Verhaltensweisen und Gedankenzüge hat
entwickeln lassen, der Hauptgrund alldessen sein könnte, habe ich mich doch immer schon,
selbst an sehr vereinzelte Bilder in der Zeit vor der Trennung, daran erinnern können, steht's
Augenmerk auf die "weiblichen Sachen" geworfen zu haben. Dazu zähle ich allgemein
bekannte Dinge, kinderpuppen,Kinderwagen, barbies sowie des öfteren pinke Sachen.
Allerdings später gleichermaßen bis überwiegend jungssachen. Dann haben meine Eltern sich
Getrennt. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob ich über dieses denken, solche Sachen zu
mögen und/oder über die Trennung selbst, nachgedacht habe. ich weiß aber, dass ich als ich in
den Kindergarten kam fast ausschließlich mit Mädchen gespielt habe.
Meine Eltern haben sich also aus zu vorschneller Heirat und kindzeugung & durch
verschiedene Lebensansichten getrennt.
Ich weiß kaum noch etwas von der Zeit der Trennung. Ich weiß dass ich eine woche bei
meinen Großeltern war & ich dann mit meiner Mutter in einer anderen Wohnung lebte. Kann
mich aber kein wenig daran erinnern, wie ich das mit meinem Vater erfahren, verarbeitet oder
wie ich empfunden habe.
Lediglich , dass ich zunächst mit den Jungs oft nicht klar kam, weil wir uns einfach nicht
mochten. Ich hatte also wieder freundinen. Ich habe auch Erinnerungen mit gleichaltrigen
Kindern von bekannten bzw eben Kindergarten- & später Schulfreundinen des öfteren alleine
gewesen zu sein & sich gegenseitig "untersucht" zu haben. Das reicht vom Alter 4 bis ca 11
Jahren. Immer mal wieder. Ich kann mich dran entsinnen, dass ich aber so oft, sobald ich
alleine war, an den Kleiderschrank meiner Freundin ging & mir Unterwäsche, strumpfhose
und oberteil angezogen habe.
Ich wurde auch des öfteren erwischt.. bis sie das als ich 7 war ihrer Mama erzählte & ich
einen tierischen Ärger bekam, weil das ihre anziehsachen sind. Nicht etwa weil es falsch sei
mädchesachen zu tragen. (was mir erst im nachinein bewusst wurde) daraufhin hatte ich das
auch zunächst einmal gelassen.
Wir waren ein paar Monate später mit dieser Freundin an der Ostsee, wo es noch einmal
Stress gab, weil ich ihren bikini angezogen hatte.. Allerdings hatte meine Mutter davon nichts
mitbekommen, kurze Zeit darauf erwischte man mich und meine Freundin beim Trockensex,
bzw das was 7jährige dank eines jugendsexualbuches darüber wissen.
Daraufhin wurde der Kontakt abgebrochen..
Wir sind umgezogen, wo ich zunächst einmal niemanden so nahe kam. Ich bin der Meinung
in der Zeit aber nicht groß darüber nachgedacht zu haben.
Wir waren dann regelmäßig bei einer bekannten übernacht, diese 3 Söhne hatte, 2 schon fast
erwachsen und Einen 12 jährigen. Ich war derzeit fast 8.
Ich schlief die Nächte immer mit in seinem Zimmer. Ich weiß nicht mehr wann genau es
begann, doch ich weiß noch wie er mich nachts beim rumalbern in sein bett rief..
Ich dachte mir nichts dabei, ging zu ihm und wir "untersuchten" uns also auch. Regelmäßig.
Allerdings wusste er schon ganau was er dort tut. Ich habe derzeit nicht verstanden, was ichda mache, fand es sogar echt schön, das so oft bei ihm machen zu können. Meine Mutter
bekam davon nichts mit. Die Bekannten sind dann aber aus Deutschland rausgezogen, was sie
länger vorhatten, worauf der Kontakt abbrach.
Ich war der Zeit fast 10.
So langsam Begriff ich, was ich mit dem Sohn getan habe, fand es dennoch nicht schlimm.
Seid Dem habe ich aber angefangen in der Schule und im Umfeld den Mädchen versucht
krampfhaft näher zu kommen um eine ähnliche Freundschaft wie mit besagter Freundin zu
entwickeln. Natürlich hat das nicht funktioniert, erst recht in diesem Alter.. also begannen die
Mädchen mich nicht mehr zu mögen, wodurch ich gezwungen war, mal ein normaler Junge
zu sein und mit Jungs zu spielen.
Ich fing an mit Fussball, hatte aber schiss und habe wieder aufgehört. Habe Judo begonnen
und wieder aufgegeben. Es gab noch einige andere Aktivitäten, allerdings nicht erfolgreicher.
Meine Mutter traf ihren schulfreund wieder, sie verliebten sich wieder und wir zogen
zusammen.
Ein neuer Mann. Die Beziehung zu ihm war eher schlecht als recht.. war halt nicht mein
echter Vater.. hat sich aber auch nur halbherzig darum bemüht. Wohl wegen seiner Arbeit
(Selbstständiger Zimmermeister) und dem Interesse an meiner Mutter und einem
gemeinsamen Kind.
Ich konnte im großen und ganzen mit ihm leben, war und bin aber ehrlich bis heute glücklich,
nicht in seiner Nähe zu sein.
In der neuen Umgebung angekommen, fand ich recht schnell ein paar Freunde, weibliche
sowie männliche. Es war erstmal alles normal, habe nicht weiter über meine Situation
nachgedacht.
Dann kam die Pubertät. Ich weiß wie jungs meinten, sie seien verliebt. Die Mädchen seien so
hübsch. Ich fand sie auch hübsch, fühlte mich auch gewiss weit angezogen.. doch bin ich im
Grunde echt Neidisch, auf das aussehen dieser Frauen. Ich fing an diesen Gefühlen
nachzugehen, habe "beziheungen" geführt in denen ich behauptete sie zu lieben, obwohl dem
nicht so war. Ich denke solch eine Phase hat jeder in der Pubertät.. wenn die Möglichkeiten
gegeben sind.. Allerdings hat sich daran bis heute Nicht allzuviel geändert. Ich bin mir
meiner Gefühle ggüber Frauen nicht wirklich bewusst. Ist man das je? Ist das abhängig vom
Typus des Menschen selbst und die Fähigkeit die Gefühle zu deuten? - schwierig. Hach ja die
Psyche. Nicht zu verallgemeinern und doch so gleich.
Naja.
Von der ersten gescheiterten "beziheung", mit 13jahren, von knapp einer Woche, habe ich eig
nichts, außer geklaute Unterwäsche und einer strumpfhose dieser, die ich Seid dem
regelmäßig, natürlich heimlich, trug. Nachts wurden sie dann versteckt, da meine Mutter mich
morgens immer wecken kam.
Zunächst hat sie davon nichts mitbekommen.
Zunehmend wurde dies aber von einem normalen Wunsch, zu einer Phantasie. Ich malte mir
hin und wieder aus, was ich von meiner nächsten Freundin klauen könnte.
Jedoch blieb der Wunsch nach einer "beziehung" (Gott komm ich mir dabei gerade blöd vor)
nachwievor.. also versuchte ich mich an anderen Mädchen.
Dann war da dieser eine Tag. Wir bekamen einen neuen Mitschüler. Er war aus guten Haus
und sah auch danach aus. Ich verspürte eine gewisse Art neid, ähnlich wie bei den Mädchen,
allerdings wich dieses Gefühl recht schnell der Schüchternheit, gewiss weit unterwurfigkeit,
was ich als dieses aber derzeit nicht Verstand. Ich hatte das Bedürfnis ihn kennen zu lernen.
Was Ich in der nächsten Pause versuchte, was aber scheiterte. Woran genau weiß ich nicht
mehr. Die berühmte Chemie hat wohl nicht gestimmt. Also gingen wir uns erstmal aus dem
weg, ich dachte nicht weiter über dieses Gefühl nach.
Den Mädchen gegenüber also mit neuem Elan, nach gescheitertem Versuch des aufbauens
einer Freundschaft mit dem neuen Jungen, nun ja Zeit dafür zu haben, aufgeschlossen eine
beziehung zu finden, lernte ich einige Zeit später wieder Mädchen kennen und hatte zunächst
viele Bedeutungslose 1-Wochen Beziehungen in denen Ich mir immer wieder mal Klamotten
griff. Ich hatte also mit der Zeit eine kleine Sammlung. Als ich diese eines abends betrachtete,
kam mir der Gedanke erstmals genau auf: "Bin ich ein richtiger Junge?"
Ich habe dann ein wenig in der Vergangenheit gewühlt und mir waren die parallelen
aufgefallen. Ich habe mindestens so viele Männliche Seiten an mir, wie ich weibliche habe.
Interessen sexueller Natur gleichermaßen wie Interessen an Hobbies etc. Einerseits sportlich
gerne aktiv , interessiert an lego, gern klettern, interesse für Autos und frauen etc pp(bio
Junge) andereseits Interesse für Männer, Wunsch sich zu schminken & sich hübsch zu
machen, zu malen, zu singen( wenn auch nicht gut), interesse an pferden, Tendenz zu Farben
weiblicher Natur und vor allem Gesten & Verhaltensweisen.
Diese habe ich zunehmend entdeckt, als ich ( alle paar Wochenenden ) bei meinem Vater war
und er mir des öfteren sagte, was Jungs so mögen sollten. Schnell habe ich gemerkt, dass ich
ganz andere Interessen habe. Als ich ihn fragte, warum wir uns denn nicht auch mal
schminken, meinte er, das sei nicht normal, das macht ein richtiger Junge nicht. So fing ich
wohl an, mich dem zu fügen..
Seid dem frühen Tage war der Gedanke geboren: Du steckst nicht in dem Körper, welchen du
dich zugewiesen fühlst.
Direkt darauf folgend aber der umkehrgedanke, es sei alles normal, ich rede mir das nur ein,
ich sei ein normaler Junge.. zumal sich damit direkt einhergehend Scham entwickelte, Angst..
davor, dass das nicht normal sei.
- >> Gleiches als ich von meiner im Bauch meiner Mutter heranwachsende Schwester
erfuhr. Ich hatte Angst davor, dass ich nicht verstanden werde. Das ich nie ein guter
Großer Bruder sein kann & vorallem nicht der Sohn, den mein Vater sich wünscht. (
was wiederum allzutypisch für die Pubertät ist) <<
Da ich niemanden sonst kannte, der so was macht oder so dachte, fing ich an das bei Freunden
anzuschneiden, wo mir schnell klar wurde, das es nicht normal ist. Also behielt ich es für
mich.
Ich wollte dann alles wegwerfen, hatte aber Angst, dass meine Mutter die Sachen im Müll
findet. Ich ließ sie zunächst eine ganze Weile versteckt.. habe sie nicht mehr angefasst und
seid dem auch angefangen, mich bewusst zu verleugnen.
Ich lernte ich ein Mädchen kennen, bei welcher ich ehrlich dachte das erste mal liebe zu
fühlen. Wir waren fast ein Jahr zusammen, ich habe des öfteren darüber nachgedacht mich an
ihren Sachen zu vergehen.. habe es aber ihr zur Liebe gelassen.. – Anbei möchte ich anfügen,
dass ich gewisse probleme bei Standhaftgkeit und Orgasmusfähigkeit habe -
Nach genau einem Jahr und einem Tag Beziehung und an diesem noch 16h
aufeinandergehockt, drückt sie mir einen Brief in die Hand: Kurzform: 5 mal fremdgegangen,
2 davon bis heute daueraffäre. Sie will damit Schluss machen.
Für mich brach damit eine Welt zusammen .. hatte auch vorher nicht unbedingt Glück, was
das benehmen der Mädchen mir gegenüber angeht. Vllt weil ich nicht typisch junge bin..
schwer zu veranllgemeinern..
Nach einiger Zeit der Trübseeligkeit hatte ich den entschluss gefasst, da ich ja nun eh wieder
alleine bin, mir neue schminke und Kleidung zu besorgen. Dank Internet muss man sich dafür
ja nicht zeigen.

Fortsetzung folgt.
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Lilly Marry
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« Antwort #1 am: 25. April 2016, 16:19:28 pm »

Und was meine Eltern angeht, war ich um ausreden nie sonderlich verlegen..
Pakete waren also mit allerlei Dingen gerechtfertigt.
Nun hatte es mich also wieder eingeholt, ich wollte mich unbedingt hübsch machen. Ich
wartete bis meine Eltern schliefen & fing direkt an mich hübsch zu machen. Nächte lang.. um
mich dann kurz vor dem Weckerklingeln wieder normal zu machen.
Ich kam deshalb sehr oft zu spät zur Schule, habe wichtige Sachen wie Hausaufgaben und
Freunde oft außen vor gelassen.
Dann mit knapp 16 habe ich wieder aufgehört. Ich wollte normal sein, ein Junge sein.. und so
warf ich alle Sachen die ich hatte in eine Grube nahe eines sees in meiner Nähe und zündete
alles an..
Ich habe geweint, als ich das sah.. war aber trotz allem entschlossen, diese Seite abzulegen.
Daraufhin Folgte mein Versemmelter MSA Abschluss, welchen ich nur dank meiner
verschlafenheit und teilweise des gar fernbleibens des Unterrichts verhauen habe.
Mit derm Erweitertem Hauptschulabschluss, weiter gedrücktem hauptes machte ich mich auf
die suche nach einer Ausbildung. Zunächst vergebens..
Durch meine Stiefvater bekam ich dann aber eine Stelle in einem Tischlereibetrieb.
Ich wusste, dass ich ihn damit stolz machen würde und fing es also auch an. Ich war gut. Aber
nicht glücklich. Ich war besser als die anderen Azubis, jedoch unzufriedener denn je..
Resultat, ich brach diese ab.. Ich wollte etwas anderes.. nur was? Und warum? Was war der
Punkt der mich so verunsichert und bedrückt hat? – die ausstrahlung der Männlichkeit eines
Handwerkers? Ich konnte mich damit nicht identifizieren ...
Ein Jahr später , nach etlichen vergeblichen versuchen, wurde meine Mutter schwanger von
meinem stiefvater.
Ich Freute mich für sie, allerdings habe ich mir schon viiel früher Geschwister gewünscht.
Aber direkt als ich das erfuhr, ging es mir durch den kopf: "Ein Mädchen? So wie ich? " und
im gleichen gedankenzug viel mir auf, dass ich mich innerlich, als dieses sah. Zumindest
einen großen Teil von mir. Genau so schnell kam mir der aber auch wieder der
umkehrgedanke, dieses Gefühl ein Mädchen, oder nunmehr bald eine eine Frau zu sein.. ist
das echt? Ist es nur ein Wunsch? Ich blieb in diesem Zwiespalt und lebte vor mich hin.
Da mir aber bewusst war, dass das nicht normal sei, und ich bis dahin nur von den
Horrortransvestiten(Schlechte Examples, Falsche werte, falsche Gründe, sehr unansehnliche
„frauen“) aus TV und Medien Erfahrung gemacht hatte und auch nicht in klaren darüber war,
dass es heute tatsächlich möglich ist, eine nahezu reine Frau zu werden.. habe ich das vortweg
für mich behalten.
Kurz darauf musste ich ausziehen, da meine Eltern ein Haus gekauft haben, weit außerhalb
Berlins, wo ich ums verrecken nicht mit hinwollte.
In meiner Wohnung angekommen fing es an extrem zu werden. Ich kaufte so viele Kleider,
Tops, Schuhe, röcke und schminke und lebte meist am Wochenende oder eben an freien tagen
zuhause als Frau. Aber nicht im Alltag.
Kurz vor meinem 20. Geburtstag hatte ich jedoch wieder eine Phase, in dem mir das alles zu
viel wurde, mir der Wunsch eine Frau zu sein zu belastend, da ich der Meinung war, sowieso
nie eine richtige Frau zu werden. Das das alles nur eine macke sei..ein Fetisch. Wraufhin ich
im affekt nahezu alles verbrannte. Ich war am Boden.. war aber zufrieden in meiner
Ausbildung und im Leben als zumindest männlicher heranwachsender akzeptiert zu werden &
meine Wohnung bezahlen zu können. Jedoch plagten mich die Gedanken wieder zunehmend..

Dann kam Sie. Meine derzeitige Freundin. Sie wusste anfänglich nichts von meiner Seite.
Sagte allerdings schon beim ersten Treffen, ich sei kein normaler Junge.
Wir waren zunächst befreundet doch es entwickelte sich mehr und nach knapp einem halben
Jahr und das gefühl unglaublicher Geborgenheit kamen wir uns stück für stück näher.
Nach einiger zeit, war ihr aufgefallen, dass ich noch wäsche von Frauen habe.. zunächst
meinte ich das sei noch von meiner ex. (Was nichteinmal gelogen ist)
Jedoch hatte sie mich eines abens erwischt & so kam es dann zur sprache.
Es ist natürlich nicht das einfachste Thema, jedoch gibt sie sich größte mühe mich zu
unterstützen. Sie versucht mich zu verstehen, die herkunft zu ergründen & mit mir mich selbst
zu finden.
Seid dem leidet der Sex allerdings, da ich mich jedes mal in einen Konflikt begebe, sobald ich
Sexuell aktiv werde.. Mann – Frau ?
Dazu möchte ich noch fügen, dass ich von Natur aus ein extremer Kopfmensch bin.
Stimmung begleitet die sexuelle erregung bekanntlich auf gleichem Fuße..
Jedoch nimmt sich diese unsicherheit, sobald ich mich wieder eindäutig eine der beiden rollen
Füge – Mann – Frau. Wobei ich sagen muss, dass die Frau in mir zwar unsicherheit mit sich
bringt, jedoch im größeren maße wohlgefallen und geborgenheit auslöst..Wohin gegen der
Biologische Mann in mir sicherheit, aber deutliches ungefallen und etwas abstoßendes
auslöst..
Seid dem lebe ich zuhause größtenteils als Frau. Soweit es mein Körper zulässt..
So, soviel zu mir.
So viele Fragen in meinem Kopf.
Eine genaue Frage kann ich dazu ehrlich gar nicht stellen, ohne direkt eine nächste mit
anzubinden.. Es tat aufjedenfall mal gut, sich so gut wie alles vom Leib zu schreiben, auch
wenn noch einige vmtl nicht unrelevante Details fehlen..
Bin auf Meinungen und Ratschläge sehr gespannt, ich danke euch!
Eure Marry ;3
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« Antwort #2 am: 25. April 2016, 17:55:28 pm »

Herlich wilkommen, habe erst Schreck bekommen, aber als Berlin las, kam Entwarung.
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Lilly Marry
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« Antwort #3 am: 25. April 2016, 18:16:20 pm »

Vielen dank,
Entschuldigt diesen gigantischen Text, jedoch habe ich die halbe Nacht daran getipp.. nachdem ich vorherige auch schon nicht schlafen konnte..
Verzeiht mir auch die rechtschreibfehler, jedoch ist solch ein Text mit dem Handy fehlerfrei zu tippen nahezu Kunst..

Ich wusste auch nicht recht, wohin ich dies,wenn es denn jmd tangiert, schreiben sollte...

Es musste einfach mal raus und ich Hoffe zumindest ein paar nutzvolle Meinungen oder Ratschläge zu erhalten ...
Und wo sollte ich diese bekommen, wenn nicht mitunter hier?

Anbei, wie darf ich das mit Berlin auffassen?
LG, marry.

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Rebecca
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« Antwort #4 am: 25. April 2016, 18:17:31 pm »

Hallo Elly,

zuerst einmal auch von mr ein herzliches Willkommen.

Aber dennoch eine Frage von mir: Wo lebst Du nun ? Immer noch um Berlin herum ?

Liebe Grüße,

Rebecca
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« Antwort #5 am: 25. April 2016, 18:26:42 pm »

Hallo Rebecca,
Danke dafür :3

Ich wohne seid nun knapp 3 Jahren im Randbiet Berlin's.
Lichterfelde fals es für dich ein Begriff ist.

LG natürlich auch von mir (:

Ps: darf ich am Rande mal erfragen, was die Herkunft mit der Problematik an sich zu tun hat? :/ bzw zu tun haben soll ..
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« Antwort #6 am: 25. April 2016, 20:33:52 pm »

Hallo Lilly,

Hallo Rebecca,
Danke dafür :3

Ich wohne seid nun knapp 3 Jahren im Randbiet Berlin's.
Lichterfelde fals es für dich ein Begriff ist.

LG natürlich auch von mir (:

Ps: darf ich am Rande mal erfragen, was die Herkunft mit der Problematik an sich zu tun hat? :/ bzw zu tun haben soll ..

Weil die Frau Bast, in der Neuköllner Erkstraße Dir vielleicht bei Deiner Problematik helfen, bzw. sie lösen könnte.

Liebe Grüße,

Rebecca
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« Antwort #7 am: 25. April 2016, 20:52:48 pm »

Ich habe ehrlich gehofft ohne diese meinen weg gehen zu können..  oder zumindest mir ein wenig näher zu kommen, bevor ich die direkte Konfrontation Suche.
Aber es führt wohl kein weg daran vorbei..

Danke tzrd.

LG, marry.
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« Antwort #8 am: 25. April 2016, 21:16:29 pm »

Weil die Frau Bast, in der Neuköllner Erkstraße Dir vielleicht bei Deiner Problematik helfen, bzw. sie lösen könnte.

Und genau da war ich heute bei der Gesprächsgruppe. Nicht, weil ich denke, dass ich psychotherapeutische Unterstützung benötige, sondern einfach zum Austausch mit Gleichgesinnten. Frei nach dem Motto: Betroffene helfen Betroffenen.
War ein bunter Mix aus trans*-Frauen und trans*-Männern, mit OP und ohne OP.

P.S.: Auch von mir ein herzliches Willkommen und beste Grüße aus Mariendorf
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« Antwort #9 am: 25. April 2016, 21:21:56 pm »

Sozialphobie und Ängste sind hinderlich, habe das selber durch.

Letztes WE hat mich Konzertbesuch dazu  gezwungen, Stahlbrücke über die Elbe bei niederigem Geländer bei Raudnitz 4 mal zu überqueren. Nur so geht es, die Angst zu überwinden.

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« Antwort #10 am: 26. April 2016, 11:42:53 am »

Hallo Marry,


Ich habe ehrlich gehofft ohne diese meinen weg gehen zu können..  oder zumindest mir ein wenig näher zu kommen, bevor ich die direkte Konfrontation Suche.
Aber es führt wohl kein weg daran vorbei..

Danke tzrd.

LG, marry.

Entschuldige bitte meine Art, aber Deine Schreibe oben hinterließ in mir die Frage, "wie kannst Du helfen?".

Dazu der Inhalt Deiner Beschreibung selbst: Ja, Nein, Doch, Ja, Nein, Ja, usw.

Kurz und Gut: Um den Eiertanz den ich einst mit mir selbst hatte, bis ich endlich da war, wo ich jetzt bin, für Dich zu vermeiden, überlegte ich die Konsequenzen und kam zum Schluss, dass Du gerade wegen Deiner von Dir beschriebenen Kopflastigkeit, die auch ich habe und hatte, einer Klärung bedarfst.

Also kürzte ich das alles ab und schrieb eigentlich: Gehe zu Frau Bast und lasse es klären.

Mehr ist da eigentlich nicht dran.

Liebe Grüße,

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« Antwort #11 am: 26. April 2016, 12:04:01 pm »

Hallo Svetlana,



Und genau da war ich heute bei der Gesprächsgruppe. Nicht, weil ich denke, dass ich psychotherapeutische Unterstützung benötige, sondern einfach zum Austausch mit Gleichgesinnten. Frei nach dem Motto: Betroffene helfen Betroffenen.
War ein bunter Mix aus trans*-Frauen und trans*-Männern, mit OP und ohne OP.

Ich wollte ja auch kommen, aber leider war ich gestern erst gegen 17:00 Uhr da und kam dann nicht mehr herein.

Egal, aber hast Du schon ein Datum für den nächsten Termin ?


Liebe Grüße,

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« Antwort #12 am: 26. April 2016, 16:29:56 pm »

Egal, aber hast Du schon ein Datum für den nächsten Termin ?

Hallo Rebecca,

schreib' dir mal den 30.05.2016, 16.00 Uhr in den Kalender!
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« Antwort #13 am: 27. April 2016, 10:03:10 am »

@Svetlana,

danke, notiert.

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« Antwort #14 am: 27. April 2016, 16:17:41 pm »

Hey Ihr,
Ich bin nun auch zu dem Schluss gekommen, dass es wohl das beste wäre sich Frau Bast anzuvertrauen.
In den letzten Tagen habe ich einige Leute kennen lernen können, mit welchen ich mich mal ordentlich über dieses Thema unterhalten konnte.
Als nächstes steht nun also der Besuch beim Hausarzt an.
Danke an euch, ich brauch nur immer mal wieder einen stoß in die richtige Richtung..

Bin ja mal gespannt wie das alles wird..


Anbei finde ich es recht amüsant, dass der nächste Thermin an meinem Geburtstag stattfindet. ^^"

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