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Autor Thema: War irgendwie toll..  (Gelesen 4007 mal)
TransgenderDany
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« am: 13. März 2016, 22:20:32 pm »

wie alles mal begann - ich meine es war ein Entwicklungsprozess als Transe, der sich bei mir mehr oder weniger über fast mein gesamtes Leben erstreckt. Und der ist ja noch nicht abgeschlossen, denke ich. Zwar war man ziemlich alleine mit gewissen Belangen, da es Tabus gab die man von erwachsenen Personen eingetrichtert bekam, und so steckte man in der Norm fest, schande. Doch plötzlich als weniger schöne Erfahrungen hinzukamen, und die Belange in Richtung Trans wanderten, wollte man mehr darüber erfahren, theoretisch sowie auch praktisch. Man ließ es zu und machte sich auf den Weg.
Es hätte schlimmer kommen können, kann es ja immer noch, das ist so wie es ist.

Das Wichtigste ist mir immer gewesen meine Belange, mit denen ich niemandem Schaden zufüge oder nicht mal unbewusst, mich selbst entdecke und meinem Herzen folge und nicht ständig unglücklich bin. So banal es auch klingen mag, ich schätze damit bisher gutgefahren zu sein, auf dieser Reise die ich keinesfalls nicht missen möchte, denn auch negative Erfahrungen gehören mit dazu.
Ein stumpfes Leben nur als sogenannter Mann, wäre mir zu wenig gewesen...


Schreib' vielleicht wann mal weiter oder so...

Dany
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Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
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Heinrich Heine
Kerstin S.
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« Antwort #1 am: 13. März 2016, 23:34:06 pm »

In mir sind da auch die Fragen, wie es wäre, gäbe es eine Pille, die mich als Mann zufrieden macht. Würde ich sie wollen?
Wäre ich als Frau geboren, würde ich in Richtung Mann streben?
Ist es (bei mir) vielleicht auch die Sache, das ich das weibliche so schätze, weil ich das männliche kenne. Ich habe auch gelernt, meine männliche Seite und damit mich als solches überhaupt leiden zu können. Das schließt aber nicht aus, das ich vielleicht doch irgendwann man den endgültigen Weg zur Frau gehe.

Schon wieder abgeschweift Roll Eyes - Ich sehe die Transgeschichte als Bereicherung für mein Leben an, auch wenn ich viele Ängste durchlebe. Was wäre es doch schön, wenn wir diese nicht hätten und auch keine Rücksicht nehmen müssten! "Morgen kaufe ich mir einen gebrauchten Kombi, letzte Woche habe ich die Flurwoche gemacht. Ach ja, seit Montag gehe ich als Frau zur Arbeit. Ich habe versehentlich mit meinem Rock die Thermoskanne eines Kollegen umgeworfen, weswegen ich ihm einen Kaffee aus der Kantine besorgen musste. Sonst war alles wie immer."


Liebe Grüße,
dat Kerstin
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michelangela
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« Antwort #2 am: 14. März 2016, 00:14:52 am »

In mir sind da auch die Fragen, wie es wäre, gäbe es eine Pille, die mich als Mann zufrieden macht. Würde ich sie wollen?

Jetzt nicht mehr. Früher schon.
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TransgenderDany
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« Antwort #3 am: 14. März 2016, 00:40:15 am »

In mir sind da auch die Fragen, wie es wäre, gäbe es eine Pille, die mich als Mann zufrieden macht. Würde ich sie wollen?

Jetzt nicht mehr. Früher schon.
Und wo ist die Äquivalenz? Wie viele Jahre gegen wie viele doch gleich, bitte?

Scheint ja nicht mehr wichtig zu sein oder liege ich darin falsch?
Da verstünde ich deine Aussagen nämlich im Kontext nicht. Und Anfänger eventuell noch weniger.

Danke für die Kenntnisnahme.

Dany
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Heinrich Heine
Beate
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« Antwort #4 am: 14. März 2016, 01:44:47 am »

Dany - die Jahre zu zählen bringt nicht viel. Das ist individuell ganz unterschiedlich.

In mir sind da auch die Fragen, wie es wäre, gäbe es eine Pille, die mich als Mann zufrieden macht. Würde ich sie wollen?

In den ersten Monaten nach meiner Öffnung für das Thema habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht als dass der Spuk sich als böser Traum herausstellte. Tat er aber nicht. Als ich mich dann in die Transition hineinwagte, war alles klar - und da gab es auch kein Bedürfnis mehr nach einem Zurück. Aber drei Jahre Streß im Tunnel unseres Behandlungssystems.

Aber eine Pille, die mich manipuliert? Wäre ich dann noch ich selbst?

Zitat
das ich vielleicht doch irgendwann man den endgültigen Weg zur Frau gehe.

Aha...

Jetzt gehöre ich ja zu denen, die ein komplettes Leben als Mann hinter sich hatten. Sooo schlecht war das nun auch nicht; es war halt irgendwann mal zu Ende. Und es war ganz klar zu Ende. Aber es brachte mich dahin, wo ich jetzt bin, und es war bewegt und ziemlich erfüllt.
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Viele liebe Grüße

Beate
TransgenderDany
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« Antwort #5 am: 14. März 2016, 18:41:59 pm »

Dany - die Jahre zu zählen bringt nicht viel. Das ist individuell ganz unterschiedlich.

Liebe Beate!
Wenn alle Trannies sich punktgenau, mit 45 Lebensjahren zur kleinen oder großen Lösung entscheiden, wäre es verdammt langweilig, gut dass es diese individuellen Unterschiede gibt. Und dabei soll es bitte auch bleiben. Transsexualität ist und bleibt ein schwerwiegendes, und meiner Meinung nach unschönes Thema. Lediglich mit der falschen Krankenkassenkarte diese nervigen Kämpfe führen zu müssen, um die Seele mit dem Körper in Einklang zu bringen - sei es Brustaufbau oder Nadelepi, finde ich beschämend. Aber was soll ich Empörung ausrufen, das hilft doch nichts, fuckin' Ungleichbehandlung. Transsexualität ist nicht Verlangen oder Gier sondern ein Bedürfnis so zu leben wie man nun mal gefühlt ist.

Angst habe ich, dass jemand den ich mag die falsche Entscheidung trifft, weil ich darauf keine Antwort wüsste wie man ihr oder ihm daraus helfen könnte. Kürzlich habe hier persönliche Post erhalten, mir erzählte jemand, dass alles nicht so gut gelaufen sei, weil wohl halt heftige Nebenwirkungen durch die Hormontherapie aufgetreten seien. Drum gab ich Gesundheitstipps -Ernährung und habe meine Freundschaft angeboten, aber ich erhielt seit dato keine Antwort mehr. Das nehme ich wie es ist. Aber gut habe ich mich damit nicht gefühlt.



Nichts für ungut.


Liebe Grüße

Dany

  

 

« Letzte Änderung: 14. März 2016, 18:51:03 pm von TransgenderDany » Gespeichert

Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine
Kerstin S.
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« Antwort #6 am: 14. März 2016, 19:31:10 pm »

...
Aber eine Pille, die mich manipuliert? Wäre ich dann noch ich selbst?
...

Ganz klar nein! Auch wenn man mir es vielleicht im Alltag nicht ansieht, es ist ein fundamentaler Teil meines selbst. Meine Gedanken und bestimmt auch viele meiner Entscheidungen werden dadurch beeinflusst. Ich bin erst ich, durch die Engel, Kinder und Dämonen in meiner Seele. Und "Kerstin" ist bestimmt nicht von der dunklen Seite und zieht mich auch nicht dahin.
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michelangela
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« Antwort #7 am: 18. März 2016, 11:38:33 am »

In mir sind da auch die Fragen, wie es wäre, gäbe es eine Pille, die mich als Mann zufrieden macht. Würde ich sie wollen?

Jetzt nicht mehr. Früher schon.
Und wo ist die Äquivalenz? Wie viele Jahre gegen wie viele doch gleich, bitte?

Scheint ja nicht mehr wichtig zu sein oder liege ich darin falsch?
Da verstünde ich deine Aussagen nämlich im Kontext nicht. Und Anfänger eventuell noch weniger.

Danke für die Kenntnisnahme.

Dany

Früher, So lange Zeit die ich einen Mann präsentiert habe, und unglücklich war, hätte ich verschiedene Auswege angenommen. Oft erschien mir als das beste was mir passieren kann, dass mich alle anderen vergessen, und ich mich, ohne Leid zu hinterlassen, auf eine sichere und schmerzlose Art verabschieden kann. Am besten in Luft auflösen, spurlos verschwinden, damit niemand die Reste findet und wegräumen muss. Ich habe nicht gewusst, wie ich hinkriegen soll dass ich vergessen werde, deshalb hab ich weitergelebt, und die Charade aufrecht erhalten.

Der Wunsch nach einer Kur, oder Pille, die mich in einen glücklichen Mann verwandelt erschien mir noch unrealistischer, aber ich hätte Sie genommen, diese Pille. Die Chancen für die andere, die rosa Pille, die mich auch körperlich in mich selbst verwandelt, und alle anderen auch glücklich macht, standen ja noch schlechter. Aber letztere hätte ich noch lieber genommen.

Jetzt würde ich keine solche Pille mehr nehmen, ich denke ich hab in dieser Hinsicht zwar nicht das Optimum, aber alles was ich realistisch erwarten kann erreicht. Damit glücklich zu sein ist die Basis für ein gutes Leben.

Die Diskussion der Jahre, die Aufrechnung, würde viele Seiten füllen. Das lass ich lieber, ich will vorwärts leben, und nicht rückwärts erklären. Verstehen tu ich es, und nicht nur das ist gut.
« Letzte Änderung: 18. März 2016, 11:55:13 am von michelangela » Gespeichert
TransgenderDany
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« Antwort #8 am: 22. März 2016, 11:01:12 am »



Jetzt nicht mehr. Früher schon.



Zitat
Früher, So lange Zeit die ich einen Mann präsentiert habe, und unglücklich war, hätte ich verschiedene Auswege angenommen. Oft erschien mir als das beste was mir passieren kann, dass mich alle anderen vergessen, und ich mich, ohne Leid zu hinterlassen, auf eine sichere und schmerzlose Art verabschieden kann. Am besten in Luft auflösen, spurlos verschwinden, damit niemand die Reste findet und wegräumen muss. Ich habe nicht gewusst, wie ich hinkriegen soll dass ich vergessen werde, deshalb hab ich weitergelebt, und die Charade aufrecht erhalten.
Wenn man geliebt wird, ist das eine gute Grundvoraussetzung für ein gutes Leben. Man erhält permanent Anerkennung für das was man ist und wofür man kämpft. Denke, dass das viel mit deiner radikalen Spätzündung zutun gehabt hatte, kann das aber nicht bewerten (do not know). Meine damit den Faktor Zeit, dass Du es die längste Zeit deines Lebens im Gegengeschlecht meistern wolltest und das andere auf irgendeine Art unterdrücktest. Du hast es überlebt.
Zitat
Der Wunsch nach einer Kur, oder Pille, die mich in einen glücklichen Mann verwandelt erschien mir noch unrealistischer, aber ich hätte Sie genommen, diese Pille. Die Chancen für die andere, die rosa Pille, die mich auch körperlich in mich selbst verwandelt, und alle anderen auch glücklich macht, standen ja noch schlechter. Aber letztere hätte ich noch lieber genommen.
"Alle anderen auch glücklich machst" - das hast Du meines Erachtens lange genug getan, gönn' Dir die Zeit und genieße sie, sie ist so kostbar und wenn dich glücklich macht, sind auch alle anderen damit glücklicher. Recht so.
 
Zitat
Jetzt würde ich keine solche Pille mehr nehmen, ich denke ich hab in dieser Hinsicht zwar nicht das Optimum, aber alles was ich realistisch erwarten kann erreicht. Damit glücklich zu sein ist die Basis für ein gutes Leben.
Weißt Du, welche Frau erreicht das Optimum? Diese ich nenne es Maskerade ist oberflächlich{banal, substanzlos}, deine Erfahrungen machen dich prinzipiell zu einer besonderen Person, wegen des Weges.
Zitat
Die Diskussion der Jahre, die Aufrechnung, würde viele Seiten füllen. Das lass ich lieber, ich will vorwärts leben, und nicht rückwärts erklären. Verstehen tu ich es, und nicht nur das ist gut.
Danke für die Aufrichtigkeit und Einblicke.

Lieber Gruß

Dany
« Letzte Änderung: 22. März 2016, 11:14:21 am von TransgenderDany » Gespeichert

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« Antwort #9 am: 22. März 2016, 11:18:49 am »

Ich bin erst ich, durch die Engel, Kinder und Dämonen in meiner Seele. Und "Kerstin" ist bestimmt nicht von der dunklen Seite und zieht mich auch nicht dahin.
Selbstbewusstsein ist ein Panzer Leopard II  Grin !



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« Letzte Änderung: 22. März 2016, 11:31:55 am von TransgenderDany » Gespeichert

Fatal ist mir das Lumpenpack,
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« Antwort #10 am: 23. März 2016, 20:22:38 pm »

Ich war, und bin immernoch krankhaft optimistisch. Allerdings holt mich zu oft die Realität auf den Boden der Tatsachen zurück. Es ist dabei weniger mein Selbstbewusstsein, das angeknackst wird, sondern es bedrückt mich sehr, das ich die äußeren Umstände nicht ändern kann.
Seit ich meine weibliche Seite auslebe, bin ich dadurch gewachsen mitsamt meines Selbstbewusstseins und meiner Selbstliebe. Erst da habe ich gemerkt, das es vorher nicht so gut um diese Eigenschaften bei mir gestellt war. Ich bin über mich hinausgewachsen, ich habe massiv meinen Horizont in menschlichen Sachen umfassend erweitern können. Ich bin als Mensch auf einer ganz anderen Stufe, als früher.

Bei dem Smart höre ich zwei Stimmen im Kopf.
- Die männliche: Boah geil, Tarnfarbe, marzialisch, geht gut im Gelände
- Die weibliche: Ist der süüüüüß!!! Der ist so praktisch zum Einkaufen und durch den Kettenantrieb kann der auf der Stelle wenden und kommt in die kleinste Parklücke Cheesy


Liebe Grüße,
dat Kerstin Wink
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TransgenderDany
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« Antwort #11 am: 23. März 2016, 23:36:58 pm »

Ich war, und bin immernoch krankhaft optimistisch. Allerdings holt mich zu oft die Realität auf den Boden der Tatsachen zurück. Es ist dabei weniger mein Selbstbewusstsein, das angeknackst wird, sondern es bedrückt mich sehr, das ich die äußeren Umstände nicht ändern kann.
Seit ich meine weibliche Seite auslebe, bin ich dadurch gewachsen mitsamt meines Selbstbewusstseins und meiner Selbstliebe. Erst da habe ich gemerkt, das es vorher nicht so gut um diese Eigenschaften bei mir gestellt war. Ich bin über mich hinausgewachsen, ich habe massiv meinen Horizont in menschlichen Sachen umfassend erweitern können. Ich bin als Mensch auf einer ganz anderen Stufe, als früher.




Liebe Grüße,
dat Kerstin Wink
Okay, das Wohlbefinden gibt dem Ganzen mehr Potenz, aber der Intellekt steigert sich ja mit zunehmendem Semester, wa.. Attribute bilden sich aus und das Selbstbewusstsein schützt vor dem Negativen, letzteres leider nicht immer aber immer öfter, und vor allem immer wieder!



Zitat
Bei dem Smart höre ich zwei Stimmen im Kopf.
- Die männliche: Boah geil, Tarnfarbe, marzialisch, geht gut im Gelände
- Die weibliche: Ist der süüüüüß!!! Der ist so praktisch zum Einkaufen und durch den Kettenantrieb kann der auf der Stelle wenden und kommt in die kleinste Parklücke Cheesy

Und übrigens, Glück ist auch ein großes Herz zu besitzen!


Liebe Grüße

dany
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