TG-Forum
News: you're searchin for an english forum. Please have a look @
http://www.angelsforum.co.uk/phpforum/
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. 25. April 2018, 10:18:49 am


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


Seiten: 1 2 3 [4]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Satzmelodie Mann und Frau  (Gelesen 13172 mal)
Kerstin S.
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 2.498


5 sternige Astronavigatrice


WWW E-Mail

Ignorieren
« Antwort #45 am: 11. Dezember 2017, 21:12:28 pm »


(merkt Ihr, daß dasKomma  was ich hier geschrieben habeKomma  schon viel weiblicher klingt?) Wink Cheesy Cheesy Cheesy
ich dankedir daphne für diesen kontruktiven beitrag verbessern kommt, immer gut und wird gerne und positiv aufgenommen  Roll Eyes
Gespeichert

Michi
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 2.119


auch Minolfa




Ignorieren
« Antwort #46 am: 11. Dezember 2017, 21:16:19 pm »

Hi Kerstin,

schön, dass du doch noch was geeignetes gefunden hast!  (@Daphne: Hier mal ein paar Kommas zum Werfen ,,,,, Roll Eyes )

Ist die Transszene (wenn man das so nennen kann) in den USA so viel stärker ausgeprägt?

Erst mal gibt es viel mehr englischsprachige Leute als deutschsprachige, so dass per se schon mal Faktor 3,5 bis 8 erklärbar ist (Muttersprache bzw. Sprachkundige). Ich habe auch das Gefühl, dass Deutsche viel größere Hemmungen haben, sich mit Videos aus dem eigenen Wohnzimmer möglicherweise öffentlich zum Affen zu machen. Ob es eine aktivere Transszene gibt in den USA, oder allgemein weniger Skrupel Privates öffentlich zur Schau zu stellen? Ich denke zweites, denn dort ist es auch allgemein üblich z.B. Arbeitskollegen nach Hause einzuladen.

EDIT: Gerade habe ich im TT-Forum einen interessanten Link gefunden, wo zwei auf Trans* spezialisierte Lögopäden interviewt werden. Sie machen unter anderem auch auf einige Unterschiede zwischen deutscher und englischer Sprachmelodie aufmerksam.
http://hormonmaedchen.de/thomas-lascheit-logopaedie-berlin-tempelhof-und-stephanie-kruse-stimmraum-muenchen/?print=print

Liebe Grüße,
Michi

« Letzte Änderung: 11. Dezember 2017, 21:34:36 pm von Michi » Gespeichert

Das Pippi Langstrumpf Prinzip: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt, und alles wird gut!
Tarja
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 16




Ignorieren
« Antwort #47 am: 12. Dezember 2017, 01:57:04 am »

@Kerstin:
Die Videos kenne ich auch.  Hier wird am praktischen Beispiel gezeigt, worauf es ankommt.  Aber längst nicht alle Übungen werden hier gezeigt.  Und auf die kommt es an.  Andrea macht es zu Beginn des Programms klar: 'Lass keine Übung aus und gehe erst dann weiter, wenn die aktuellen Übungen sitzen'.  Eine Abkürzung wirst du nicht finden.  Muskeln lassen sich nunmal nicht ad hoc auf ein bestimmtes Niveau bringen.  Kraft und Kontrolle brauchen halt Zeit um zu wachsen.
Gespeichert
Kerstin S.
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 2.498


5 sternige Astronavigatrice


WWW E-Mail

Ignorieren
« Antwort #48 am: 12. Dezember 2017, 08:40:56 am »

@ Michi
hast Recht. Ich hatte auch nicht bedacht, das viel weniger Leute deutsch sprechen.
Das Interview ist sehr interessant. Ich werde mir das in Gänze aber erst heute Abend reinziehen können. Diesen erwähnten Blubberschlauch baue ich mir nach. Ich habe zufällig geeignetes Material her herumliegen.

@Kerstin:
Die Videos kenne ich auch.  Hier wird am praktischen Beispiel gezeigt, worauf es ankommt.  Aber längst nicht alle Übungen werden hier gezeigt.  Und auf die kommt es an....


Kannst Du mir sagen, welche das sind?

Liebe Grüße,
dat Kerstin
Gespeichert

michelangela
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 487


aluta continua!


E-Mail

Ignorieren
« Antwort #49 am: 12. Dezember 2017, 13:02:34 pm »

Ist die Transszene (wenn man das so nennen kann) in den USA so viel stärker ausgeprägt?

in den USA ist, wie in anderen gewalttätigen Macho-Kulturen ein Überleben und die körperliche Unversehrtheit viel mehr vom Passing abhängig als bei uns.
Dort wird auch viel stärker in Genderrollen gelebt, die Unterschiede zwischen männlich und weiblich stärker betont. Die Lässigkeit die ich mir hier leisten kann, würde mich drüben töten.

Weiter müssen die Menschen dort mehr zu Selbsthilfe greifen, einmal wegen der größeren Entfernungen, zum anderen wegen der mangelnden Abdeckung von Leistungen durch das Versicherungswesen. Von 10 bis 20 bezahlten Stunden Logopädie können die nur träumen.

Gespeichert
Tags:
Seiten: 1 2 3 [4]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2007, Simple Machines | impressum| Sitemap