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Autor Thema: Seelenbahnen nach HRT und GA.  (Gelesen 7489 mal)
dany purple
Gast

« Antwort #15 am: 01. Dezember 2014, 09:55:19 am »

.
Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?
Gruß
Jalina

Das war für die Gruppe bestimmt.

Sport darf Spaß machen, Bewegung ist für alle Menschen gut, Mannschaftssport ist toll, und setzt ungeahnte Kräfte in Gang.
Gesunder Ehrgeiz wäre eine gute Alternative - für die Sportart, die man bevorzugt.

Eine vitale Ernährung und Verzicht auf Genußmittel, wie Alkohol, wirkt wie wahre Wunder.

lieber Gruß
Dany

Du bist ja auch vernünftig und lässt die Drecks Östrogene aus dem Körper raus.
Muddi - ich bin jetzt seit gut acht Jahren brav, keine Sorge!  Cool
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Kaylee
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« Antwort #16 am: 01. Dezember 2014, 10:00:55 am »

.
Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?
Gruß
Jalina

Das war für die Gruppe bestimmt.

Sport darf Spaß machen, Bewegung ist für alle Menschen gut, Mannschaftssport ist toll, und setzt ungeahnte Kräfte in Gang.
Gesunder Ehrgeiz wäre eine gute Alternative - für die Sportart, die man bevorzugt.

Eine vitale Ernährung und Verzicht auf Genußmittel, wie Alkohol, wirkt wie wahre Wunder.

lieber Gruß
Dany

Du bist ja auch vernünftig und lässt die Drecks Östrogene aus dem Körper raus.

Ich weiß dass du den Schritt bereust und dass du mit deiner Situation schwere Probleme hast, aber sollte man nicht vielleicht da differenzieren und eher drauf hinweisen, dass man gut darüber nachdenken muss?
Dieser "Dreck" hilft mir zurzeit und bringt auch endlich mal Bilder zustande auf denen ich wenigestens ein bissien lächeln kann.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 10:02:27 am von Kaylee » Gespeichert
MadameX
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« Antwort #17 am: 01. Dezember 2014, 10:01:15 am »


Es kommt viel denke ich auch auf einen selber an. Ich habe kein Totalabsturz erlebt im Gegenteil, es hat mich aus diesen wieder raus geholt.


Hallo Kaylee,

am Anfang habe ich mich auch gefreut, aber über Jahre ausgegrenzt, geht an die Substanz. Partnerschaftlich tendieren die Chancen gegen Null. Männer möchten sich wohl nur "vermehren" dabei spielt das bei meinem Alter keine rolle mehr. Ist eben Ausschussware.

LG

Ich nehme seit über 6Jahren Hormone, also seit ih 16 bin,inkl. Op seit ich 19 in und ich bin einfach nur glücklich,ausgeglichen und habe mich selbst gefunden.
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« Antwort #18 am: 01. Dezember 2014, 10:03:52 am »


Es kommt viel denke ich auch auf einen selber an. Ich habe kein Totalabsturz erlebt im Gegenteil, es hat mich aus diesen wieder raus geholt.


Hallo Kaylee,

am Anfang habe ich mich auch gefreut, aber über Jahre ausgegrenzt, geht an die Substanz. Partnerschaftlich tendieren die Chancen gegen Null. Männer möchten sich wohl nur "vermehren" dabei spielt das bei meinem Alter keine rolle mehr. Ist eben Ausschussware.

LG

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Ich bin schon über 10 Jahre dabei und ausgebrannt. Würde man mir Alpenurlaub schenken, käme ich nicht mehr lebend nach Hause.... Partnerschaften so gut wie NULL.
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Kaylee
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« Antwort #19 am: 01. Dezember 2014, 10:07:45 am »


Es kommt viel denke ich auch auf einen selber an. Ich habe kein Totalabsturz erlebt im Gegenteil, es hat mich aus diesen wieder raus geholt.


Hallo Kaylee,

am Anfang habe ich mich auch gefreut, aber über Jahre ausgegrenzt, geht an die Substanz. Partnerschaftlich tendieren die Chancen gegen Null. Männer möchten sich wohl nur "vermehren" dabei spielt das bei meinem Alter keine rolle mehr. Ist eben Ausschussware.

LG

Ich nehme seit über 6Jahren Hormone, also seit ih 16 bin,inkl. Op seit ich 19 in und ich bin einfach nur glücklich,ausgeglichen und habe mich selbst gefunden.

Ich bin schon über 10 Jahre dabei und ausgebrannt. Würde man mir Alpenurlaub schenken, käme ich nicht mehr lebend nach Hause.... Partnerschaften so gut wie NULL.

Meinst du wirklich dass es an den 10 Jahren liegt? Es liegt daran dass man dich nicht als Frau erkennt und du enttäuscht davon bist, oder besser gesagt dich selber häßlich findest. Die HRT bewirkt auch eben gerade bei einen bestimmten Alter keine Wunder mehr, das sollte jeden Bewusst sein.
Wie gesagt ich hätte keinen Partner auch ohne der HRT, das spielt wirklich keine Rolle.
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« Antwort #20 am: 01. Dezember 2014, 10:16:08 am »


Meinst du wirklich dass es an den 10 Jahren liegt? Es liegt daran dass man dich nicht als Frau erkennt und du enttäuscht davon bist, oder besser gesagt dich selber häßlich findest. Die HRT bewirkt auch eben gerade bei einen bestimmten Alter keine Wunder mehr, das sollte jeden Bewusst sein.
Wie gesagt ich hätte keinen Partner auch ohne der HRT, das spielt wirklich keine Rolle.

Der einzige Mensch, der sich für mich interssieerte, für den bin ich zu weiblich geworden. Und Fetischisten suchen nur ECHTE Frau.

Das fing schon damit an, das ich entlassen wurde, als man mich das erste mal draußen sah, mein Vater mich zu einem idiotischen Prozess vor dem Arbeitsgericht überredete, weil er die Wahrheit nicht sehen wollte.

Dazu kamen dann über 10 Jahre zu Hause rumsitzen bei der Iodie vom Amt und Kursen, die nicht wirklich halfen. sollen sie mich für geistig behindert halten, ist besser für mich.

Ich habe eh keine wertvolle Qualifikation, hätte keinen Cent mehr.
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« Antwort #21 am: 01. Dezember 2014, 10:24:23 am »

Zwei Fronten prallen aufeinander, die Masse schweigt.

Gruß
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« Antwort #22 am: 01. Dezember 2014, 10:30:00 am »

Zwei Fronten prallen aufeinander, die Masse schweigt.

Gruß
Jalina


Aber schon rücksichtsvoll, wenn jemand sich Sonntag morgens vor den ersten Zug Zug Zittau-Cottbus wirft. Hat schon Symbolik. Dabei fährt der Zug im Neißetal viel zu langsam.

(in der verlogenen Presse und i-net steht nix)
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« Antwort #23 am: 01. Dezember 2014, 10:35:38 am »

Zwei Fronten prallen aufeinander, die Masse schweigt.

Gruß
Jalina


Das sind diesmal nicht zwei Fronten Jalina. Cevta ist ein Beispiel wie eine HRT eben auch daneben gehen kann und sie hat in einigen Punkten durchaus Recht, vorallen dass alles irgendwie auch Konsequenzen haben kann und die HRT nunmal kein Spaß ist um mal eben eine Frau zu sein.
Du musst einfach wissen, dass eine HRT nie ein versprechen ist auch als Frau in der Gesellschaft anzukommen, das ist etwas wo du auch etwas für tun, oder besser gesagt auch eben die Vorraussetzungen haben musst. Nicht jeder Mensch ist wirklich Transsexuell und wenn jemand dann erst später merkt wie er sich getäuscht hat ist es ziemlich bitter. Genau deshalb ist es auch völlig richtig dass man 6 Monate braucht bis man die Indikation und Hormone bekommt, auch wenn die Zeit hart ist. Es ist die Zeit wo du dein Leben umstellst und für dich im klaren wirst ob es wirklich richtig ist.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 10:37:10 am von Kaylee » Gespeichert
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« Antwort #24 am: 01. Dezember 2014, 10:47:53 am »

Genau deshalb ist es auch völlig richtig dass man 6 Monate braucht bis man die Indikation und Hormone bekommt, auch wenn die Zeit hart ist. Es ist die Zeit wo du dein Leben umstellst und für dich im klaren wirst ob es wirklich richtig ist.

Problem ist ja auch die konservative Ärzteschaft. Was der konverative Psychiater in Münster für ein Stress machte, nur weil ich ein Babymädchen war. Der Prager Psychiater Prof Dr. Weiss hätte eine Studie über mich gemacht:

http://cs.wikipedia.org/wiki/Petr_Weiss
http://www.medvik.cz/bmc/view.do?gid=944996&language=en

Ich wünsche mehr so sehr Kontakt zu einem anderen "Babymädchen", egal wie geboren. Nur soll die mich nicht ausnutzen oder erpressen.

Hormone gab es damals im Münsterland auch nur, wen man OP und Personenstandsänderung anstrebte.

Schwules Leben mit Östrogen wäre dort nie möglich gewesen. Ich merkte ja schon in der Wartezeit zur gaOP, wie konservative Hausärzte ständig versuchten, mir wegen irgendwelcher angeblicher Leberkrankheiten, Bluthochdruck, etc. die Hormone versuchten wegzunehmen. Auch nach Kastration hätte man mir jederzeit wieder T geben können, um mich in Anstalt, etc. umzupolen. NUR deshalb machte ich die gaOP und weil Babymädchen post OP besser ist. Ich merke aber wenig, dass mich jemand als Frau sieht, man hat nur massivste angst vor mir.

Ich weiß nicht mehr was ich bin, werde zu unterschiedlich wahrgenommen, und man hat so große angst vor mir. Nur wer besoffen oder unter Drogen ist, traut sich, mich anzusprechen.

Und mit gaOP machte ich mich erst recht zum Einhorn, auf so was steht keiner.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 10:53:45 am von c-j » Gespeichert

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« Antwort #25 am: 01. Dezember 2014, 10:53:04 am »


Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.


ganz pauschal: NEIN!!

Falls Du ganz klassisch zu den Mann-zu-Frau-Transsexuellen gehörst, was in TG-Themen erfahrene Fachärzte (nicht Psychologen oder sonstige Therapeuten) recht zuverlässig in Zusammenarbeit mit dir klären können, werden die passenden Therapien das Kartenhaus mit Leben füllen. So einfach ist das. Da stürzt dann nichts mehr rauchend zusammen.
Falls Du irgendwas zwischendrinnen bist, in den mehrdimensionalen Definitionsräumen, wird auch ein auf Dich zugeschnittenes Programm aus Maßnahmen, die zum größten Teil auch umkehrbar sind, dich besser in Einklang mit Dir bringen können.

Als ich ernsthaft anfing, darüber nachzudenken, war für mich immer die kleine Lösung nach TSG attraktiv. Im Rückblick hab ich die letzten 11 Jahre darauf hin gearbeitet. Ich geh jetzt ein zwei kleine Schritte weiter. Aber die liegen einfach da dran dass die Therapeutin mir die HRT vorschlug, ohne dass ich selber schon daran dachte, und dass das Verfassungsgericht den Unterschied zwischen der großen und kleinen Lösung ziemlich verwischt hat.

Du musst Dich halt selber fragen:
Sind es die Erfolge, die dir das Männerleben erträglich machen?
Was wäre wenn Du die nicht hättest, aus Gründen die nichts mit Dir zu tun haben?
Was wäre besser wenn Du als Frau anerkannt durchs Leben gehst?
Welche Art Erfolge würdest Du als Frau brauchen?
Welcher Aufwand wäre das, wärst Du bereit den zu treiben?

Die Fragen musst Du ja nicht letztendlich beantworten, aber bei der Suche nach Antworten fallen Dir vielleicht andere Möglichkeiten, Fragen, Wege auf.
Alles ist möglich.
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« Antwort #26 am: 01. Dezember 2014, 12:17:49 pm »

Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?

Dann gibt es meist immer noch einen Ausweg. Als ich auf dem Weg war, bin ich ihn bewusst immer nur Schrittchen für Schrittchen gegangen und habe versucht, den neuen Stand so lange zu genießen, bis klar war, dass er nicht mehr ausreichte und ich weitergehen musste. Von daher war es wohl auch für mich folgerichtig, dass ich vor der Ga-OP eine Orchiektomie durchführen ließ.

Vielleicht mal ein paar Fall-Back-Szenarien zu den einzelnen Schritten:

Die Bartepilation ist gar kein Problem; meine Frau hat es immer sehr geschätzt, wenn ich perfekt rasiert war. Ohne Bartschatten sieht man auch jünger aus. Ist zumindest ab der Lebensmitte ganz praktisch...

FFS: kein Problem in der Praxis. Transmänner haben in der Regel keine Passingprobleme.

Die HRT ist weitgehend reversibel. Wenn man abbricht (ich habe mal jemanden kennengelernt, der das getan hatte) verteilt sich das in der Regel kleine bisschen Brustwachstum um und fällt unter normaler männlicher Kleidung nicht auf. Notfalls kann man auch operativ eingreifen.

Brustprothesen lassen sich wieder entfernen.

Wenn die Hoden weg sind, produziert der Körper kein Testosteron mehr und auch kein Sperma. Man ist dann auf Hormonsubstitution angewiesen. Das kann grundsätzlich auch wieder Testosteron sein, und das bekommt man im Zweifelsfall auch verschrieben. Ich kenne das von zwei Frauen, die für längere Zeit zurück wechselten und als Männer lebten. Wenn wirklich nur die Hoden weg sind, sind Erektionen ohne weiteres möglich, und Sex sollte mit vielleicht leichten Einschränkungen auch klappen.

Die beiden oben erwähnten Frauen waren übrigens körperlich komplett angeglichen.
Im alleräußersten Notfall hat man theoretisch auch die Chance, das mit einem Penoidaufbau zu korrigieren.

Nach einer ausnahmsweise mal gelungenen Stimm-OP stelle ich mir das für einen Mann als irritierend vor. Aber dann denke ich sofort an meinen ehemaligen Spieß - der hatte einen Fistelstimme. Leider sind die Erinnerungen an diese Type weniger angenehm.

« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 12:23:21 pm von Beate » Gespeichert

Viele liebe Grüße

Beate
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« Antwort #27 am: 01. Dezember 2014, 12:21:55 pm »

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Alles gut, ist normal. Auch C-J's Einwände. Nimm dir eine Tüte Popcorn und ein Bier und schau dem Treiben zu ;-)
:-) Sarah
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« Antwort #28 am: 01. Dezember 2014, 12:25:26 pm »

Also, für MICH war der Entschluss zur Transition incl der HRT die allerbeste, die ich in meinem Leben bisher je getroffen habe. 100% Jackpot.
ABER das ist eine höchst individuelle Geschichte. Was für mich die Happypillen sind (CPA) ist für eine Andere der Abflug in die Depression. C-J hatte da einige schlechte Entscheidungen getroffen die für sie gelten.
:-) Sarah
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« Antwort #29 am: 01. Dezember 2014, 12:26:36 pm »



Die HRT ist weitgehend reversibel. Wenn man abbricht (ich habe mal jemanden kennengelernt, der das getan hatte) verteilt sich das in der Regel kleine bisschen Brustwachstum um und fällt unter normaler männlicher Kleidung nicht auf. Notfalls kann man auch operativ eingreifen.



Die Brüste verschwinden auch mit strenger Diät. Mancher Man hat mehr Brüste als ich. aber Erektionen werden überbewrtet, brauchte die nie. Nur der schwule Freund vermisste die bei mir.
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