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Autor Thema: Seelenbahnen nach HRT und GA.  (Gelesen 7753 mal)
Jalina
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« am: 28. November 2014, 10:28:42 am »

Schule und kürzlich angefangenes Studium haben mich bis jetzt vor noch keine großen Herausforderungen gestellt oder intensive Gefühlsausbrüche hervorgerufen. Durch meine sportlichen Aktivitäten, habe gerade die Qualizeiten für nationale Wettbewerbe erreicht, brutale Schinderei, habe ich das Zusammenspiel von innerer Motivation und intensiven Emotionen  zum Körper erfahren.
Ggf. bei  angefangener HRT und  durchgeführter GA ( würde für mich zwingend zusammengehören) ist mir klar, dass ich bedingt einmal durch Verordnungen und Richtlinien bzw. meiner dann schleichend schwindenden Leistungsstärke und die Veränderung der Organe, Drüsen, Zentrales Nervensystem usw. ist nachlesbar und verstehbar, mit dem Wettbewerbssport aufhören müsste.
Mir geht es jetzt viel mehr um die gefühlten Abläufe, kann ich mich dann weiterhin auf hohem Niveau motivieren, Emotionen ausleben, Konzentration auf das Wesentliche richten, in den neuen Körper hinein fühlen, quasi Körper und Geist bilden eine feste Einheit.
Wer hat damit schon Probleme gehabt oder schlechte Erfahrungen gemacht, Äußerungen wie alles easy, supy oder wird sich schon ergeben, bringen mir keine neue Erkenntnisse.
Gruß
Jalina
PS. Ist jetzt sehr dünn formuliert, zeigt aber meine Unsicherheit
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Kaylee
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« Antwort #1 am: 28. November 2014, 11:02:00 am »

Mmm mit Sport kann ich irgendwie wenig zu sagen, nur dass es das garantiert durchaus gibt. Ich weiß nur da leider keinen Ansprechpartner für.  Undecided
Betreibst du denn richtigen Leistungssport?
Was Motivation angeht, die ist sehr wohl da denke ich und zumindest bei mir nicht wirklich was geändert. Paar neue Dinge kamen die einen Probleme machen, alte sind aber auch weg. Im Grunde geht es mir deutlich besser. Smiley
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Hanseatin
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« Antwort #2 am: 28. November 2014, 11:04:05 am »

Hi Jalina,
zum Thema Sport und körperliche Leistungsfähigkeit kann ich dir nichts sagen, ich mache schlicht kaum Sport.
was bei mir geblieben ist, ist dieFähigkeit, rational und analytisch zu denken. Ich mache Elektronikentwicklung und da ist es schon ganz sinnvoll, einen klaren Kopf behalten zu können.
Was sich bei mir massiv verändert hat, ist die Gefühlswelt. Ich hatte früher schon eine starke Emotionalität die allerdings immer im Eisfach lag. Inzwischen liegt der auf dem Schrott und die Gefühle können sich frei entfalten. Es ist nicht immer einfach da die die Intensitäten um ein mehrfaches stärker sind als früher. Verliebt sein ist fast nicht aushaltbar, die Gefühle gehen gerade himmelwärts. Ebenso die andere Richtung, es geht bis zum Erdkern. Allerdings bin ich, trotz allem Gefühlschaos sehr glücklich darüber, daß der Kühlschrank endlich nicht mehr existiert.
Wie es ist, wenn man sowieso keine großen Gefühlsschwankungen hat, kann ich nicht sagen.
Aber es ist ein derbe großes Abenteuer und ich bin froh über jeden Tag in diesem.
Ach ja, ich hab jetzt 11Mon. HRT ohne OP.
:-) Sarah

Edit:
Mein Fahrstil hat sich verändert. Von französisch-chaotisch mit Großstadteinflüssen hin zu erratisch mit der Unfähigkeit, Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzung erkennen zu können.
Ausserdem bin ich ungeduldiger geworden, leichter reizbar. Libido ist da, hat sich aber total zum besseren hin verändert.
:-) Sarah
« Letzte Änderung: 28. November 2014, 11:22:21 am von Hanseatin » Gespeichert
dany purple
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« Antwort #3 am: 28. November 2014, 11:04:57 am »

Ich finde Lauras Beiträge nicht, sie hat in der Vergangenheit nette Beiträge dazu geschrieben. Vielleicht ist sie oder eine andere so nett?

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in4thekill
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« Antwort #4 am: 28. November 2014, 11:15:23 am »

Also nach meiner Erfahrung macht die hrt jetzt emotional/kognitiv keinen neuen Menschen aus dir. Ich bin jetzt knapp 1 Jahr dabei und kann nicht sagen dass ich mich emotional und sonst irgendwie persönlich großartig verändert hätte. Ich bin etwas näher am Wasser gebaut und vor allem fehlt halt die männliche Libido aber Letzeres ist gerade durch Abwesenheit wiederum gar nicht so auffällig. Ich bin allerdings auch depressiv und nehme ein Antidepressivum. Vielleicht erlebe ich deshalb die Gefühlswelt generell etwas nivelliert.

Zum Sport: Was vielleicht eine Motivationshürde ein könnte ist die deutlich verringerte Kraft und Ausdauer. Hängt vielleicht auch von der Sportart ab aber deine körperliche Leistungsfähigkeit wird zurückgehen. So ist es jedenfalls bei mir. Ich hab mir aber sagen lassen dass man da mit ausreichend Training und Disziplin auch gegensteuern kann. Es bedarf halt wesenltich mehr Motivation da es deutlich anstrengender wird bestimmte Meilensteine zu erreichen. Ich fahre z.b. Mountainbike und Touren die mich früher nicht wirklich tangiert hätten fordern mich jetzt ziemlich und es ist schon manchmal frustrierend schon beei mickrigen Steigungen völlig kaputt zu sein.

Ich muss aber auch dazu sagen dass ich nicht wirklich diszipliniert bin. Treibe also nicht regelmäßig Sport. Vielleicht schafft man es durch konsequentes Training den Übergang harmonischer zu gestalten.

Die Medikamention gerade mit Androcur sollte man dabei auch im auge behalten. Oft wird es viel zu hoch dosiert was ziemlich schlecht für die Leistungsfähigkeit ist und langfristig auch für die Gesundheit Folgen haben kann. Mir reichen z.b. 5mg für einen Testospiegel im niedrigen weiblichen Bereich. Teste gerade 2,5mg.
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michelangela
Gast

« Antwort #5 am: 28. November 2014, 11:33:14 am »

Schule und kürzlich angefangenes Studium haben mich bis jetzt vor noch keine großen Herausforderungen gestellt oder intensive Gefühlsausbrüche hervorgerufen. Durch meine sportlichen Aktivitäten, habe gerade die Qualizeiten für nationale Wettbewerbe erreicht, brutale Schinderei, habe ich das Zusammenspiel von innerer Motivation und intensiven Emotionen  zum Körper erfahren.
Ggf. bei  angefangener HRT und  durchgeführter GA ( würde für mich zwingend zusammengehören) ist mir klar, dass ich bedingt einmal durch Verordnungen und Richtlinien bzw. meiner dann schleichend schwindenden Leistungsstärke und die Veränderung der Organe, Drüsen, Zentrales Nervensystem usw. ist nachlesbar und verstehbar, mit dem Wettbewerbssport aufhören müsste.
Mir geht es jetzt viel mehr um die gefühlten Abläufe, kann ich mich dann weiterhin auf hohem Niveau motivieren, Emotionen ausleben, Konzentration auf das Wesentliche richten, in den neuen Körper hinein fühlen, quasi Körper und Geist bilden eine feste Einheit.
Wer hat damit schon Probleme gehabt oder schlechte Erfahrungen gemacht, Äußerungen wie alles easy, supy oder wird sich schon ergeben, bringen mir keine neue Erkenntnisse.
Gruß
Jalina
PS. Ist jetzt sehr dünn formuliert, zeigt aber meine Unsicherheit


Jalina...

Schule ist easy, wenn man mit dem System als solchem zurechtkommen kann. Das ist nicht jedem Menschen gegeben. Es gibt Leute denen macht Schule richtig Spaß. Studium ist anfangs auch easy, ich weiß ja nicht was Du studierst, ich kenn viele, die bis zu den ersten Prüfungen, die ersten ein, zwei Jahre, ganz locker damit zurechtkommen, die Spreu trennt sich erst später vom Weizen. Dein Erfolg dort sind jetzt nicht unbedingt Indikatoren dass Dich eine besondere Leistungsfähigkeit auszeichnet, die durch HRT und andere Maßnahmen gefährdet ist. Falls Dich eine Transition zu Dir selber führt, erwarte ich hier eine Zunahme von Leistungsfähigkeit und -bereitschaft. Im Nachhinein wundere ich mich, dass ich selber als junger Mann die Schulzeit überlebt, und mein Studium überhaupt abgeschlossen habe. Die Power die ich jetzt (meistens) habe, was hätt aus mir werden können (grinserle).

Was anderes ist die körperliche Leistungsfähigkeit. Nationale Qualifikation im Sport ist jetzt nicht für jeden erreichbar, Du selber kannst das sicher besser bewerten als ich. Ob Du in Wettbewerben überhaupt ganz vorne mitmischen könntest, musst Du selber abschätzen, und wahrscheinlich wird das erst die Zeit zeigen. Da gehört doch auch viel Glück, Nervenstärke und äussere Umstände, wie der Zugang zu Leistungszentren, Sponsoren, Zeit zum Trainieren, usw. dazu, stimmts? Von denen die gut genug sind schaffen es nur ganz wenige an die Spitze. Ich interpretier Deine Fragen jetzt so, dass Du darauf Wert legst, im Sport wirklich nach vorne zu kommen, dass der Wettbewerb im Vordergrund steht.

Rein praktisch gesehen:

Soweit ich weiß dürfen Transmenschen nach den Regeln des IOC zwei Jahre nach körperlicher Angleichung,und Angleichung des Hormonspiegels im neuen Geschlecht an Wettbewerben teilnehmen.  Die Regeln des IOC gelten seit 2004 und werden auch von nationalen Sportverbänden angewendet (müssen aber nicht). Gibt es Deine Disziplin überhaupt für Frauen? Könntest Du umstellen auf eine, die es auch für Frauen gibt, und genau so in der Spitzengruppe sein? Es mach einen Unterschied ob man 10000 meter, oder frau 8000 meter läuft.

So... falls Du also JETZT die komplette Angleichung hinter Dir hättest, würdest Du in zwei Jahren die Qualifikationsnormen von Frauen erreichen müssen. Nachdem Du drüber nachdenkst, das alles anzufangen, denk ich, so zwei, drei Jahre musst Du mindestens rechnen, bis die Angleichung abgeschlossen ist. Also reden wir von mindestens vier Jahren, bis Du im Sport als weibliche Athletin antreten dürftest. Und würdest dann am Anfang stehen, und erneut beginnen, an der Qualifikation zu arbeiten. Ist das für Deine Sportart noch ein Alter, in dem Du mittelfristig noch Chancen auf eine Karriere hast? Ausdauersportler, Biatleten und Schützen haben lange Karrieren, Kunstturnerinnen eher nicht.

Was weiter dazu kommt, Deine Vergangenheit wird an Dir kleben. Vielleicht hat es Michelle Dumaresq nur blöd angestellt, die hat national und international in ihrem Sport ziemlich viel abgeräumt, trotzdem war sie immer "der ehemalige Mann", zwischendurch wurde ihr wegen "unfairer Vorteile" die Lizenz entzogen. Nachdem einer Sportlerin die sie geschlagen hatte, bei der Siegerehrung ein T-Shirt "100% Woman inside" umgehängt wurde, ist sie nicht mehr angetreten. Wenn man genau hinschaut wie weibliche Spitzensportler in jeder Sportart vermarktet werden, würdest Dir das antun wollen, dass nach jedem Erfolg, und nach jedem Bild im Bikini Dein Geburtsgeschlecht diskutiert wird? Soviel zu schlechten Erfahrungen, die ich voraussehe.

Motivation ist so ein Ding. Agression ist für die Motivation zu körperlichen Höchstleistungen schon förderlich. Testosteron und Agression sind ned weitauseinander. Das musst jetzt Du wissen, wieviel deiner Motivation aus der Wettbewerbssitution und Agression kommt.

Emotionen, LOL, ich muss jetzt lachen. Selbst wenns jetzt gendertypisierend klingt, Frauen steht eine ganz andere Bandbreite an Emotionen zur Verfügung als Männern. Auch denen die im Werden begriffen sind. Mach Dir da keine Sorgen. Vielleicht bist Du in der HRT in der Lage dich auf die "weicheren" Emotionen stärker einzulassen. Vielleicht hast Du aber auch weniger Bock auf emotionale Stress-Situationen. Vielleicht ist's auch mal so, mal anders, je nach Mondphasen. Deine Verunsicherung kann ich da nicht abschwächen. Im Gegenteil.

Generell würd ich sagen, glückliche Menschen sind weniger motivierbar zu Höchstleistungen, weil sie weniger Grund haben ihre Situation zu verbessern.
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« Antwort #6 am: 29. November 2014, 18:46:18 pm »


Zum Sport: Was vielleicht eine Motivationshürde ein könnte ist die deutlich verringerte Kraft und Ausdauer. Hängt vielleicht auch von der Sportart ab aber deine körperliche Leistungsfähigkeit wird zurückgehen. So ist es jedenfalls bei mir. Ich hab mir aber sagen lassen dass man da mit ausreichend Training und Disziplin auch gegensteuern kann. Es bedarf halt wesenltich mehr Motivation da es deutlich anstrengender wird bestimmte Meilensteine zu erreichen. Ich fahre z.b. Mountainbike und Touren die mich früher nicht wirklich tangiert hätten fordern mich jetzt ziemlich und es ist schon manchmal frustrierend schon beei mickrigen Steigungen völlig kaputt zu sein.



Wobei ein schweres großes "männliches Skelett" sich meist eher als Nachteil erweist, wenn die Muskeln weniger werden durch Wegfall des Testosterons.
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Jalina
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« Antwort #7 am: 01. Dezember 2014, 09:21:06 am »

Leider ist von mir ungewollt das Thema Sport sehr in den Vordergrund getreten. Ich kann aber aus euren Erfahrungen einiges aufnehmen.
Vielleicht abschließend,  der Gegensatz Frau im männlichen Körper hat dem guten Zusammenspiel zwischen Körper und Gedanken, Seele, Motivation, Gefühlen, Reaktionen nicht geschadet.  Ich glaube auch nicht, dass mein Auftreten mein Äußeres, wurde hier schon als androgyn bezeichnet,  nur eine gespielte Rolle ist, ich bin nicht der nach Axe riechende Flanellhemdtyp.
Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?
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« Antwort #8 am: 01. Dezember 2014, 09:34:18 am »

Es folgt der Totalabsturz, ich würde es NIE wieder tun, bin immer kurz davor, die Operateure zu verklagen.

Es möchte mit Dir nicht wirklich jemand was zu tun haben. In Fetisch-Kreisen ist die erste Frage an eine Frau, warst Du mal ein Mann, Arschlochfrauen betonen, dass sie schon immer Frau waren, um ihre T* Mitbewerberinnen auszustechen.

Alles was ich jetzt mache, ist nur Schadensbegrenzung. Ich wäre lieber als gesunder Mann mit normalem Hormonspiegel ohne Brüste in der Pubertät, etc geboren.

Wenn ich an Schucht oder Brücke vorbeikomme, denke ich, warum ich nicht springe. Bahnübergänge oder U-Bahnen, weiß nicht, wie lange ich mich noch zurück halte.

Am Sonntag konnte der Zug nicht weiter, weil der Gegenzug fest steckte, wahrscheinlich wieder so eine Seele.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2014, 09:48:38 am von c-j » Gespeichert

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« Antwort #9 am: 01. Dezember 2014, 09:40:31 am »

Es folgt der Totalabsturz, ich würde es NIE wieder tun, bin immer kurz davor, die Opertateure zu verklagen.

Es möchte mit Dir nicht wirklich jemand was zu tun haben. In Fetisch-Kreisen ist die erste Frage an eine Frau, warst Du mal ein Mann, Arschlochfrauen betonen, dass sie schon immer Frau wren, um ihre T* Mitbewerberinnen auszustechen.

Alles was ich jetzt mache, ist nur Schadensbegrenzung. Ich wäre lieber als gesunder Mann mit normalem Hormonspiegel ohne Brüste in der Pubertät, etc geboren.

Wenn ich an Schucht oder Brücke vorbeikomme, denke ich, warum ich nicht springe. Bahnübergänge oder U-Bahnen, weiß nicht, wie lange ich mich noch zurück halte.

Am Sonntag konnte der Zug nicht weiter, weil der Gegenzug fest steckte, wahrscheinlich wieder so eine Seele.

Es kommt viel denke ich auch auf einen selber an. Ich habe kein Totalabsturz erlebt im Gegenteil, es hat mich aus diesen wieder raus geholt.

Kontakte hatte ich auch früher wo ich ein Kerl sein musste wenig, um es genau zu nehmen meine Situation hat sich diesbezüglich doch echt sehr zum guten verbessert.

"Gesunder Mann", weiß nicht aber sowas was ich damals war kann ich nicht gesund nennen, ich war nie wirklich einer und somit nie ich selbst und glaube kaum dass ich jetzt noch hier präsent sein würde. Entweder wäre ich tot oder in der Klapse. Gesund ist was anderes.

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« Antwort #10 am: 01. Dezember 2014, 09:45:32 am »

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Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?
Gruß
Jalina

Das war für die Gruppe bestimmt.

Sport darf Spaß machen, Bewegung ist für alle Menschen gut, Mannschaftssport ist toll, und setzt ungeahnte Kräfte in Gang.
Gesunder Ehrgeiz wäre eine gute Alternative - für die Sportart, die man bevorzugt.

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« Antwort #11 am: 01. Dezember 2014, 09:46:12 am »


Es kommt viel denke ich auch auf einen selber an. Ich habe kein Totalabsturz erlebt im Gegenteil, es hat mich aus diesen wieder raus geholt.


Hallo Kaylee,

am Anfang habe ich mich auch gefreut, aber über Jahre ausgegrenzt, geht an die Substanz. Partnerschaftlich tendieren die Chancen gegen Null. Männer möchten sich wohl nur "vermehren" dabei spielt das bei meinem Alter keine rolle mehr. Ist eben Ausschussware.

LG
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« Antwort #12 am: 01. Dezember 2014, 09:47:34 am »

Leider ist von mir ungewollt das Thema Sport sehr in den Vordergrund getreten. Ich kann aber aus euren Erfahrungen einiges aufnehmen.

Die Frage ist was dir wichtiger ist, der Leistungssport oder dein Leben.

Zitat
Vielleicht abschließend,  der Gegensatz Frau im männlichen Körper hat dem guten Zusammenspiel zwischen Körper und Gedanken, Seele, Motivation, Gefühlen, Reaktionen nicht geschadet.  Ich glaube auch nicht, dass mein Auftreten mein Äußeres, wurde hier schon als androgyn bezeichnet,  nur eine gespielte Rolle ist, ich bin nicht der nach Axe riechende Flanellhemdtyp.

Das du Androgen lebst könnte doch auch ein Zeugnis davon sein. Frage ist bist du damit zufrieden? Willst du so weiter leben? Entweder bist du in unserer Gesellschaft ein Mann oder eine Frau. Solltest für dich einfach beantworten was du bist und dann wird es dir doch schon deutlich klarer. Alles andere sind Ängste die man überwindet.

Zitat
Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?

Diese Frage stellt man sich doch in so vielen Dingen im Leben oder? Am Ende muss man ins kalte Wasser springen.

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« Antwort #13 am: 01. Dezember 2014, 09:47:39 am »

.
Bringen jetzt Hormone, chirurgische Eingreife, das hier kürzlich gesehene Kartenhaus zum Einfallen oder bleibt nur eine Ruine übrig.
Die Frage; was wäre wenn?
Gruß
Jalina

Das war für die Gruppe bestimmt.

Sport darf Spaß machen, Bewegung ist für alle Menschen gut, Mannschaftssport ist toll, und setzt ungeahnte Kräfte in Gang.
Gesunder Ehrgeiz wäre eine gute Alternative - für die Sportart, die man bevorzugt.

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lieber Gruß
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Du bist ja auch vernünftig und lässt die Drecks Östrogene aus dem Körper raus.
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« Antwort #14 am: 01. Dezember 2014, 09:53:02 am »


Es kommt viel denke ich auch auf einen selber an. Ich habe kein Totalabsturz erlebt im Gegenteil, es hat mich aus diesen wieder raus geholt.


Hallo Kaylee,

am Anfang habe ich mich auch gefreut, aber über Jahre ausgegrenzt, geht an die Substanz. Partnerschaftlich tendieren die Chancen gegen Null. Männer möchten sich wohl nur "vermehren" dabei spielt das bei meinem Alter keine rolle mehr. Ist eben Ausschussware.

LG

Hattest du denn als Mann das was du jetzt beschreibst? Ich war Isoliert und nein ich hätte auch als Mann nie einen Partner bekommen, alleine schon weil ich es selber nie gekonnt hätte. So viel zu Chancen.
Und was nützt mir eine Partnerschaft wenn ich mit mir selber nicht im reinen bin und sogar Suizidgedanken habe?
Da lebe ich lieber alleine, auch wenn es ein bitterer Fakt in meinen Leben darstellt.
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