TG-Forum
News: you're searchin for an english forum. Please have a look @
http://www.angelsforum.co.uk/phpforum/
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. 20. September 2017, 02:25:16 am


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


Seiten: [1] 2 3 4 ... 8   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Toleranz ist nicht genug!  (Gelesen 23347 mal)
Jula
Administrator/in

Offline Offline

Beiträge: 2.428


Miss Verständnis


WWW E-Mail
« am: 15. November 2014, 18:56:31 pm »

Die ARD startet ihre Themenwoche Toleranz und ich bemerke an mir, dass ich nicht dankbar bin!

Ich will keine gönnerhafte Duldung durch die Mehrheitsgesellschaft. Ich will mehr:

http://www.julaonline.de/toleranz.htm
Gespeichert

Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Kerstin S.
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 2.397


8 Bit Halluzinelle


WWW E-Mail

Ignorieren
« Antwort #1 am: 15. November 2014, 23:14:15 pm »

Sicherlich ist die Intention hinter der Themenwoche eine gut gemeinte.
Ich denke aber zu wissen, was Du meinst: Toleranz ist sowas, wie "wenn es denn sein muß..." und kein selbstverständliches "JA gerne!"

Allerdings fahre ich lieber in einem schrottigen, vollgerauchten Twingo mit, als durch den Regen laufen zu müssen.
Gespeichert

dany purple
Gast

« Antwort #2 am: 16. November 2014, 00:59:50 am »

The century of the self.

^^^^
Gespeichert
Hanseatin
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 573





Ignorieren
« Antwort #3 am: 16. November 2014, 01:16:21 am »

The century of the self.
Es wird sich zum besseren ändern!
:-)
Gespeichert
nicola f
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 163





Ignorieren
« Antwort #4 am: 16. November 2014, 01:39:36 am »

Ein wirklich wichtiger Artikel, den Du da geschrieben hast, Jula. Danke!

Einzig mit einem kleinen Aspekt kann ich mich nicht anfreunden:

Jula schrieb:
Zitat
Für viele gesellschaftliche Phänomene ist damit das Ende der Treppe erreicht. Speziell für das weite Feld der Kleidungs- und Verhaltensmoden braucht es nicht mehr als das. Jemand der Tattoos oder Fetischmode in der Öffentlichkeit präsentiert, braucht zwar die Toleranz, aber nicht mehr. Doch für gesellschaftliche Gruppen, die sich ihre Besonderheit nicht wählen können und durch ihr „So sein“ zwangsläufig gesellschaftlich auffällig sind, genügt es eben nicht. Sie brauchen mehr.

Da drängt sich mir die Frage auf, ob diese von Dir in den Raum gestellte Klassifizierung wirklich objektiv haltbar ist: Hier die Trans*, die nicht anders können und dort die Tattoo- und Fetischträge, denen Toleranz genügen muss, weil sie ihrem Hobby nur nach Lust und Laune frönen. Wie viele Menschen versuchen das was Transvestiten ausmacht als bloße Kleidungs- und Verhaltensmode abzutun?  Ab welcher Rocklänge wird aus einer Tranni ein Fetischträger? Auch bei Tattoo-Trägern vermute ich irgend einen inneren Druck, der sie dazu treibt, ihre Haut so zu zerlöchern. Und wenn ich ehrlich bin, dann weis ich von mir selber sehr gut, dass ich auf das öffentliche Transen notfalls kann, wenn der äußere Zwang bzw. meine Ängste zu groß werden. Was das dann mit mir macht steht auf einem anderen Blatt. Aber auch bei Menschen, die in der Öffentlichkeit Tattoos oder Fetischmode präsentieren vermute ich, dass es Auswirkungen auf sie hat, wenn ihnen dieses Ventil genommen wird.

Ich glaube, wir sollten sehr vorsichtig damit sein, uns selber ins gute und irgendwelche anderen Menschen ins nicht so gute Töpfchen zu stecken.

Aber damit genug der Kritik.

Viel wichtiger ist mir eigentlich die Frage, wie wir es schaffen, dass aus unserer „Besonderheit“ eine „Selbstverständlichkeit“ wird. Und da gibt es in meinen Augen einen zwar mitunter steinigen, aber gangbaren Weg: Sichtbar werden, die Scham überwinden und den Ekel gegen mich selbst wenn ich mich im Spiegel sehe mit breitem Kreuz und BH - in Erscheinung treten, mutig sein, Normen überschreiten, Tabus brechen, … lernen mich zuerst mir selber gegenüber, aber dann auch öffentlich zu dem zu bekennen was ich bin: ein Mensch mit männlichem Körper und einer weiblich Seele.
Gespeichert

Ich bin keine Frau wie jede andere,
ich bin - leider - viel mehr.
Beate
Administrator/in

Offline Offline

Beiträge: 5.792


Geo Girl


WWW
« Antwort #5 am: 16. November 2014, 02:08:44 am »

Hallo Jula,

an den Tattoo- und Fetischträgern, denen Toleranz genügen *müsse*, bin ich auch hängengeblieben.
Auch wenn ich manchen wirklich nur Toleranz entgegenbringen kann, könnte ich doch nachvollziehen, dass sie zumindest Akzeptanz für sich einfordern - schließlich schadet ihr Tun niemandem, beeinträchtigt bestenfalls  unsere Sehnsucht nach einen schönen Anblick, und es ist volkswirtschaftlich einträglich...
Gespeichert

Viele liebe Grüße

Beate
Mia86
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 182


Extremist-stück




Ignorieren
« Antwort #6 am: 16. November 2014, 09:56:13 am »

Toleranz ist aber nun mal der erste schritt raus. Wenn man die nicht hat kann man den Rest sowieso vergessen. Wie soll sich Normalität und Akzeptanz einstellen ohne das es vorher Toleranz gibt.

Klar wünschen wir uns mehr, aber man muss doch auch realistisch bleiben, wenn es nicht nur darum geht einen Wunschzettel aus zu füllen sondern tatsächlich etwas zu verändern, dann muss man eben mit kleinen schritten anfangen. Wenn das dann geschafft ist kann man immer noch mehr versuchen. Ablehnung aus Angst und jahrzehntelanger teils tief verwurzelter Propaganda/mythen/schandrede einfach so zu besiegen ist halt nicht mal eben so einfach.

lg
Mia
Gespeichert

Eine Diskussion ist nicht dazu da "gewonnen" zu werden. Es gilt der Versuch aus möglichst vielen unterschiedlichen und widersprüchlichen Perspektiven insgesamt schlauer zu werden, und mehr über ein Thema zu erfahren als es einem Einzelnen möglich wäre. Gemeinsam Argumente finden, für und wider.
Jula
Administrator/in

Offline Offline

Beiträge: 2.428


Miss Verständnis


WWW E-Mail
« Antwort #7 am: 16. November 2014, 09:57:43 am »


Da drängt sich mir die Frage auf, ob diese von Dir in den Raum gestellte Klassifizierung wirklich objektiv haltbar ist: Hier die Trans*, die nicht anders können und dort die Tattoo- und Fetischträge, denen Toleranz genügen muss, weil sie ihrem Hobby nur nach Lust und Laune frönen.
Wenn man es so liest, dann hast du vollkommen Recht mit deiner Kritik. So habe ich es nicht gemeint.Und so will ich nicht verstanden werden. Mein Fehler. Da muss ich nachbessern.

Es gibt einen relevanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen, doch er liegt nicht an dieser Stelle.

Der Punkt ist: Transgender benötigen die Mitwirkung der Umwelt, also eine Reaktion, damit ihre Geschlechtskonstruktion funktioniert. Wie der Soziologe Hirschauer richtig sagt:“Ein Geschlecht hat man nur, wenn man es für andere hat.“  Tatoo-Freunden kann das egal sein. Insofern sind sie anders als Transgender nicht auf Akzeptanz angewiesen.

Edith korrigiert: gemeint ist Manfred Hirschauer, nicht etwa der berühmte Hirschfeld 
« Letzte Änderung: 16. November 2014, 14:28:59 pm von Jula » Gespeichert

Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Beate
Administrator/in

Offline Offline

Beiträge: 5.792


Geo Girl


WWW
« Antwort #8 am: 16. November 2014, 11:13:01 am »

Hallo Jula,

mein Geschlecht habe ich auch für mich, für mein Selbstbild. Vor allem sogar. Alles weitere ergibt sich daraus.

Die Ideen der rein sozialen Konstruktion des Geschlechts - nicht der Geschlechtsrolle, hier sollte man m.E. differenzieren - sind gefährlich. Sie führen geradewegs zu den Verbrechen von John Money und anderen Umerziehungs-Ideen.
Gespeichert

Viele liebe Grüße

Beate
Tilly
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 241





Ignorieren
« Antwort #9 am: 16. November 2014, 13:31:45 pm »

Hallo
Ein ganz wichtiger Punkt fehlt mir hier!
Wie gehen wir mit anderen um?
In meinem Umfeld sind fast alle Menschen zumindest tolerant, nur Glück?
Nein, ich profitiere da schon von der Vorarbeit anderer!
Und einiges habe ich auch selbst in der Hand, wenn ich so herumlaufe
als ob ich am Bahnhof Kundschaft suche, oder unrasiert und ungepflegt,
dann kann ich nicht viel Toleranz erwarten!
Habe ich aber Toleranz, dann liegt es an mir mit meinem Verhalten, wie ich auf Menschen zugehen, wie ich es erkläre, wie sie mich erleben, ob aus Toleranz Akzeptanz und Verständnis wird!
Tya, und das erreichen wir nicht durch lange Theoretische Debatten in Foren!

LG. Tilly
Gespeichert
El Torro
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 20





Ignorieren
« Antwort #10 am: 16. November 2014, 13:42:27 pm »

Das fängt doch auch schon bei der Religion an.  Ich habe kp was ihr für ein Glauben hast ich bin römisch katholisch. Also,  im Christentum sind auch alle bescheuert im Kopf. Zumindest die an Gottes "Worte" aus der Bibel glauben. Dort erwähnt er auch oft mehrere in paar Sätzen zb. homosexuelle Neigungen. Der ach so liebe Gott sagt  es eine Sünde wäre homosexuell zu sein. Diese "Sünde"  sollte nur durch den Tod bestraft werden oder durch die Steinigung. Auch darf man nicht alles mit seinem Körper anstellen. Es ist das heillige Tempel und man steht nicht zu Gott wenn man es nicht einhält. Anscheinend sind stark religiöse Menschen doch auch so eingestellt oder sie können nicht akzeptieren das alle Menschen nun mal anders sind und gehen damit wie Kindergarten Kinder um. Naja das sind viel mehr vorgehensweisen das die Leute so denken lässt. Ich finde sowas schwach. Man sollte etwas akzeptieren lernen oder Pech gehabt. Naja über den Umständen. LG
Gespeichert

So wie der Wind mit den Blättern spielt,  so spielt das Schicksal mit den Menschen.
mihi
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 481





Ignorieren
« Antwort #11 am: 16. November 2014, 14:28:29 pm »

Jula beteiligt sich an der Themenwoche Toleranz und hat einen wie immer tiefgründigen Artikel geschrieben!

Der Punkt mit der Toleranz gegenüber Fetischisten ist hier ja schon ausgiebig diskutiert worden, also greife ich mal die Rechtfertigungsforderung gegen die Mehrheit heraus. Es ist ja ganz einfach, wenn man selbst betroffen ist, und die Toleranz oder Akzeptanz oder was auch immer von anderen fordern kann. Wie sieht es aber an den Stellen aus, wo ich selbst zur Mehrheit gehöre?

Betrachten wir also den Bereich mit den Menschen, die von anderswoher kommen, genannt "Ausländer". Was ein "Ausländer" ist, wird ja schon sehr unterschiedlich empfunden. Man muß da nicht unbedingt aus Afrika sein, für manchen genügt eine Herkunft aus einem anderen Land Europas, aus einem anderen Bundesland, manchmal einfach aus der Nachbarregion. Aber auch das allein ist es nicht.

Also, ich gebe zu, ich habe manchmal Angst vor Ausländern. Weil die anders aussehen, sich anders verhalten, wirken sie auf mich zunächst einmal bedrohlich. Das ist eigentlich auch völlig normal. Es ist den Menschen mitgegeben. Für kleine Kinder bezieht sich die Angst ganz allgemein auf fremde Menschen: die Nachbarn, Passanten auf der Straße, die Tante, die nur selten zu Besuch kommt. Später vergrößert sich die angstauslösende Entfernung, aber das Empfindungsmuster bleibt.

Ist es politisch korrekt, daß ich da Angst habe? Nein, ist es nicht. Wenn ich es sagte, müßte ich mir Intoleranz vorhalten lassen.

Liegt es an den Ausländern, daß ich vor ihnen Angst habe? Nein, liegt es nicht. Nicht die Menschen sind als solche gefährlich, die Angst kommt aus mir selbst.

Ich würde es schon wie Jula sehen, daß eigentlich die Mehrheit in der Erklärungspflicht ist. Und ich glaube, man kann nur etwas tun, wenn man auch die Sorgen und Ängste dieser Mehrheit, die Basis der Nicht-Toleranz sind, ernst nimmt. Was gefährlich aussieht, kann gefährlich sein, muß aber nicht. Ursache des Empfindens ist nie das Gegenüber, sondern immer die eigene Interpretation. Es sind zwei verschiedene Dinge. Um es nicht zu oberflächlicher Toleranz werden zu lassen, muß ich mich mit mir selber auseinandersetzen.

Will ich das?

Genau das ist hier die Frage. Meine Wahrnehmung kann falsch sein. Muß aber wiederum auch nicht. In diesem Bewusstsein kann ich mich offen machen für neue Erfahrungen. Selbst dann, wenn ich es genau weiß, wie es ist. Oder zu wissen glaube.

Wann werden wir begreifen, daß wir den Ausländerhaß (oder den Haß auf bzw. die Angst vor anderen Minderheiten) nicht dadurch verhindern, daß wir ihn verurteilen, sondern dadurch, daß wir ihn ernstnehmen?

Mihi
Gespeichert
Jula
Administrator/in

Offline Offline

Beiträge: 2.428


Miss Verständnis


WWW E-Mail
« Antwort #12 am: 16. November 2014, 14:35:32 pm »

@Beate: ich will einer rein sozialen Konstruktion des Geschlechts nicht das Wort reden. Auch für mich ist Geschlecht zunächst eine persönliche Eigenschaft. Tatsache aber ist, dass ich nicht Frau sein kann, wenn alle mich bloß als einen Mann in Frauenklamotten behandeln und anreden. Geschlecht funktioniert nur, wenn es mir von der Umwelt auch zugestanden wird.

Ansonsten: Toleranz ist ein wichtiger Schritt für uns und Toleranz setzt sicher auch Wissen voraus. MIr geht es nur darum, dass Toleranz lediglich ein Etappenziel sein kann und nicht der Schlusspunkt.
Gespeichert

Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
dany purple
Gast

« Antwort #13 am: 17. November 2014, 08:22:11 am »

Wieso nicht Homogenität in Gruppen/Schulklassen mehrheitlich einspielen??

Wieso eigentlich Toleranz?

Das sind langwierige Prozesse die man offenbar nicht durch Gesetz verankern kann, um Besserung zu bekommen.
Es steht anderes auf dem Lehrplan - Ökonomie steigern höchstwahrscheinlich oftmals nach heterogenem Lernprinzip.
Also werden über die Medien Kampagnen gestartet, die beim Feierabendbier ggf. zur Kenntnis genommen werden. Hachja. Panne, bin ich aber auch. Grin

Alle Regelschüler, behinderte Schüler, Schüler mit Migrationshintergrund in eine I-Klasse(Integration)!
Träumerei? Ja vielleicht, aber hat sich dieses Modell an vielen Stellen bereits durchgesetzt, stattdessen wirft man Ü20Mrd€ ins Highspeednetz für die smartphone-jünger etc., anstatt in jedem Bundesland eine neue Integrierte Gesamtschule zu erbauen.
Da wo man spätestens ab der 5. Klasse auf einer Schule für ALLE ist:


Gemeinsam lernen; diverse Schulabschlüsse erreichen; ergänzen, Integrationsbemühungen erleichtern..

Andere EU-Staaten könnten von diesem Prinzip lernen, und in den nächsten 100 Jahren eine wunderbare Kultur unter einer EU- Souveränität-Flagge geworden sein. Wake up!

Toleranz? Verzweifelung?? Ich bin mir da nicht so ganz sicher, jedenfalls sind einige Bürger äußerst tolerant gegenüber den Ministerien für Bildung.

Könnte mal eine Pädagogin/ ein Pädagoge seinen Senf dazu geben? Wäre echt super.  Smiley










Gespeichert
MichelleSarah
Frollein Valentin
Administrator/in

Offline Offline

Beiträge: 5.561


[♫♪©®]Pointenpolizei & Sonderfrau![/♫♪©®]


WWW
« Antwort #14 am: 17. November 2014, 16:18:45 pm »

Transgender benötigen die Mitwirkung der Umwelt, also eine Reaktion, ...

Nachdem Toleranz oder gar Akzeptanz wenigstens etwas Auseinandersetzung und Wissen erforderten, wäre die bisweilen wünschenswerte Reaktion schlicht: Keine. Es wäre vielfach wirklich genug, wenn die Umwelt schlicht überhaupt nicht reagierte. Alles Weitere könnte dann einfach ein Wunsch bleiben, weil es egal sein könnte...

M'E.
Gespeichert

Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.
(Nietzsche)
Tags:
Seiten: [1] 2 3 4 ... 8   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2007, Simple Machines | impressum| Sitemap