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Autor Thema: TS anfangen aber wie  (Gelesen 5526 mal)
Dominique_78
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Evil(?) Metal Chick.




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« Antwort #15 am: 12. September 2012, 10:17:49 am »

Der Weg der Erkenntnis beginnt in der Damenabteilung eines Kaufhauses Deiner Wahl. Um es einmal so platt zu sagen. Am besten ist es, wenn Du eine Freundin mitnehmen kannst, der Du trauen kannst.

Na ja, erwarte keine Perfektion beim ersten Mal... Aber das wird schon... Es ist Vorteilhaft, auch beim Schniken erst einmal weiblichen Rat einzuholen, das kann sehr helfen... Beim Bartschatten hilft mir inzwischen Rasieroel (sollte echt einmal mein Profilbild updaten). Das Problem dabei ist nur, dass es verdammt teuer ist.

Als gute Orte fuer ein erstes Ausgehen haben sich bei mir Gothic-Diskos herausgestellt. Solange Du kein quietsch-gelbes Outfit traegst, wirst Du nicht bis kaum auffallen.

Die Sache mit dem Psychologen ist natuerlich so ein Problem. Du musst mit Ihm klarkommen und vertrauen koennen. Mein Psychologe ist z.B. nicht auf Transgender "spezialisiert", hat aber genuegend Plan von der Sache. Aber das wichtigste ist, dass er sehr unterstuetzend und hilfreich ist.
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Homo dei homini.
mohini
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« Antwort #16 am: 12. September 2012, 20:35:34 pm »

naja in paar beiträgen hiess es auch psychologe und hrt machen

ts ist ja zuerst einmal eine selbstdiagnose, d.h. zum psychologen geht man (gezwungenermaßen), um auszuschließen, dass etwas anderes, wie zum beispiel eine depression vorliegt und um weitere schritte einleiten zu können (hrt vä,pä ect.)

Als gute Orte fuer ein erstes Ausgehen haben sich bei mir Gothic-Diskos herausgestellt.

ich finde homopartys eigentlich ideal für die ersten ausgehversuche. da wirst du vielleicht von ein paar schwulen ein bisschen dumm angeguckt (die meisten schwulen halten anfangs nicht sonderlich viel von uns) aber du brauchst keine angst zu haben, irgendwie dumm angemacht oder angepöbelt zu werden. es ist quasi ein sicherer raum außerhalb deiner wohnung, in der du deine ersten schritte wagen kannst. außerdem hast du die möglichkeit, neue menschen kennenzulernen, die offen und tolerant sind.
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Andrea_K
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Transnational - Born in the wrong country




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« Antwort #17 am: 14. September 2012, 08:00:18 am »

Ich hab zuerst "Hormonpartys" gelesen und dachte "Was zur Hölle?"

...ich sollte sowas erst lesen, wenn ich geistig wirklich wach bin.
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Dominique_78
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Evil(?) Metal Chick.




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« Antwort #18 am: 14. September 2012, 10:23:07 am »

Als gute Orte fuer ein erstes Ausgehen haben sich bei mir Gothic-Diskos herausgestellt.

ich finde homopartys eigentlich ideal für die ersten ausgehversuche. da wirst du vielleicht von ein paar schwulen ein bisschen dumm angeguckt (die meisten schwulen halten anfangs nicht sonderlich viel von uns) aber du brauchst keine angst zu haben, irgendwie dumm angemacht oder angepöbelt zu werden. es ist quasi ein sicherer raum außerhalb deiner wohnung, in der du deine ersten schritte wagen kannst. außerdem hast du die möglichkeit, neue menschen kennenzulernen, die offen und tolerant sind.
[/quote]
In Teilen der Gothic-Szene gibt es einen starken Hang zur Androgynitaet. Es ist auch nicht unueblich geschmikte Maenner oder Maenner im Rock zu sehen. Naja, bis jetzt habe ich da keine Negativen Erfahrungen machen muessen. Ich glaube, dass man da im gelben T-Shirt mehr auffaelt als Transgender. Die Sache mit Homoparties ist, dass sie nicht in allen Gegenden stattfinden und daher teilweise nach einer sehr langen Anfahrt verlangen.
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Homo dei homini.
Andrea_K
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« Antwort #19 am: 14. September 2012, 10:43:58 am »

Das gleiche hast Du aber auch mit Parties aus der schwarzen Szene. Die gibt's auch nicht in jedem Ort. Zudem kommt dazu, wenn Du mit der Musik nichts anfangen kannst, hilft Dir auch nicht, dass die Goths in der Hinsicht tolerant sind.
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Daphne
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« Antwort #20 am: 14. September 2012, 11:09:41 am »

Vor langer Zeit, als ich noch nicht so recht wußte wer oder was ich bin, hat mich eine Bekannte in eine Homobar geschleppt. (Ja, sowas gibt's, die hat da gethront wie eine Königin und alle Schwulen haben sie angeschmachtet.) Ich hab mich niemals vorher oder nachher in meinem Leben so unwohl gefühlt.
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mia85
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« Antwort #21 am: 14. September 2012, 11:11:54 am »

@ daphne.

habe da ähnliche erfahrungen gemacht - war allerdings anfänglich auch eher auf queer-partys unterwegs.
mitlerweile genieße ich vielmehr die gesellschaft von normalos ...
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Daphne
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« Antwort #22 am: 14. September 2012, 16:59:15 pm »

Ich bin grade durch die proppenvolle Fußgängerzone gegangen. Bisher hab ich da immer einen oder zwei fragende Blicke geerntet. Diesmal - gar nichts. Anscheinend gehe ich mittlerweile wirklich als Frau durch - und das ist soo angenehm.
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