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Autor Thema: Hobbies  (Gelesen 18640 mal)
mihi
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« Antwort #15 am: 03. September 2012, 19:55:25 pm »

Dissertation schreiben ist ein ganz schoen stressiges Hobby.

Mein Vater hat auch so etwas geschrieben. Ich war da ungefähr drei und fand das ganz doof. Vati war tabu, und das Wohnzimmer auch.

Mihi
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Dominique_78
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« Antwort #16 am: 04. September 2012, 12:08:24 pm »

Hey Nyxie,

falss Du Tipps oder Konvertierungen nach PDF/A, Verifikationen von PDF/A brauchst stehe ich Dir gerne zur Verfuegung.

Bei mir hat sich LaTeX/svn als Satz- und Backuploesung gut bewaehrt. Word hat immer noch den Ruf vor der Abgabe kaputtzugehen.

Liebe Gruesse,
 Dominique
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Homo dei homini.
Andrea_K
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« Antwort #17 am: 04. September 2012, 12:51:51 pm »

Ist nie verkehrt, sollte aber nicht erst das erste Mal bei der Disse verwendet werden. LaTeX braucht Zeit und Übung um zeit- und ärgerersparend zu werden. Wink
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Dominique_78
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« Antwort #18 am: 04. September 2012, 13:42:29 pm »

Ist nie verkehrt, sollte aber nicht erst das erste Mal bei der Disse verwendet werden. LaTeX braucht Zeit und Übung um zeit- und ärgerersparend zu werden. Wink
Na ja, ich weiss nicht, wie weit Nyx ist... Aber so in 3 bis 5 Jahren kann man einiges lernen.
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seamstress
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« Antwort #19 am: 04. September 2012, 19:46:20 pm »

Ach 3-5 Jahre werde wohl nicht noetig sein, Dominique... Cheesy
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Joke
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« Antwort #20 am: 04. September 2012, 20:07:31 pm »

Dissertation schreiben ist ein ganz schoen stressiges Hobby.
wie gut, dass ich mit diesem Hobby schon abgeschlossen habe Smiley
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Beate
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« Antwort #21 am: 04. September 2012, 22:58:29 pm »

Ist nie verkehrt, sollte aber nicht erst das erste Mal bei der Disse verwendet werden. LaTeX braucht Zeit und Übung um zeit- und ärgerersparend zu werden. Wink

Das Schöne am TeX ist doch, dass man mit ganz wenig Wissen schon mal schön schreiben kann. Ein simples Grundgerüst an Befehlen, das mehr oder weniger immer gleich ist, und eine Leerzeile als Absatz. Den Rest schlägt man dann im Buch nach, wenn man es braucht. Und was man benötigt, hängt doch sehr stark vom Fach ab...

... und was den Ärger angeht: bei Word (und LibreOffice) fängt er dann an, wenn die Starthürde von LaTeX schon lange überwunden ist - nämlich dann, wenn die Zeit richtig unter den Nägeln brennt.

In der Regel schreibt man ja schon was vor dem eigentlichen Zusammenschreiben, z.B. Abstracts für irgendwelche Vorträge. Und das gibt einem genügend Gelegenheit zum Üben - so schwierig ist LaTex doch gar nicht.  Als ich an meiner Diss gesessen habe hatte ich anfangs noch gar keinen Zugang zu TeX und schon gar nicht zu LaTeX. Also habe ich mit Plain TeX angefangen und mir nach und nach ein paar Macros für den einfacheren Umgang zusammengebastelt. Die benutze ich sogar jetzt noch mal ab und an.

Als Einstiegsdroge hatte ich meinen Kindern übrigens Lyx gegeben - für Hausarbeiten in der Schule.
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Beate
martina
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« Antwort #22 am: 04. September 2012, 23:53:12 pm »

Ich habe während des Studiums hauptsächlich in GML geschrieben, was dann mit SCRIPT verarbeitet wurde  Wink
Für die Diplomarbeit war's dann aber doch StarWriter/2  Cheesy
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Der am längsten wirkende Aprilscherz vor über 40 Jahren: "Es ist ein Junge"
Beate
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« Antwort #23 am: 05. September 2012, 03:01:10 am »

Meine Diplomarbeit habe ich in DEC Runoff geschrieben (auf ner DEC 10!) und auf einem Diabolo 630 ausgedruckt.
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Viele liebe Grüße

Beate
Andrea_K
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« Antwort #24 am: 05. September 2012, 09:41:47 am »

Das Schöne am TeX ist doch, dass man mit ganz wenig Wissen schon mal schön schreiben kann. Ein simples Grundgerüst an Befehlen, das mehr oder weniger immer gleich ist, und eine Leerzeile als Absatz. Den Rest schlägt man dann im Buch nach, wenn man es braucht. Und was man benötigt, hängt doch sehr stark vom Fach ab...

... und was den Ärger angeht: bei Word (und LibreOffice) fängt er dann an, wenn die Starthürde von LaTeX schon lange überwunden ist - nämlich dann, wenn die Zeit richtig unter den Nägeln brennt.
[/Quote]
Der Punkt ist eben, dass Du erst einmal das Grundgerüst brauchst und auch eine ordentliche Template, mit der sich dann arbeiten lässt. Mit Bibtex und anderen Libraries muss man sich auch beschäftigen, damit Literaturhinweise, Glossar usw. vernünftig funktionieren.
Das geht alles sehr gut, das will ich gar nicht absprechen. Nur kostet es Zeit. Wenn ich eine Disse schreibe und vorher NIE mit LaTeX zu tun habe (und diesen Fall meinte ich), dann ist meine Zeit ohnehin schon knapp und sie dann damit zu verschwenden, erst einmal alles einzurichten und zu machen, bevor ich mit dem Schreiben anfange ist mindestens genauso blöde, wie am Ende mit Word und Co. rum zu hampeln.

Zitat
In der Regel schreibt man ja schon was vor dem eigentlichen Zusammenschreiben, z.B. Abstracts für irgendwelche Vorträge. Und das gibt einem genügend Gelegenheit zum Üben - so schwierig ist LaTex doch gar nicht.  Als ich an meiner Diss gesessen habe hatte ich anfangs noch gar keinen Zugang zu TeX und schon gar nicht zu LaTeX. Also habe ich mit Plain TeX angefangen und mir nach und nach ein paar Macros für den einfacheren Umgang zusammengebastelt. Die benutze ich sogar jetzt noch mal ab und an.
Genau das sollte man eben tun. Vorher bei Seminararbeiten o.ä., wo der Zeitdruck nicht so massiv ist anfangen sich damit auseinander zu setzen und es zu lernen. Dann ist das in der Dissertation auch kein Problem mehr. Weil man das Grundhandwerkszeug dann hat und sich nur noch auf das konzentrieren muss, was man wirklich muss - schreiben.
...und schwierig und nicht schwierig ist so eine Sache. Was für einen EDV-affinen Studenten schnell verständlich ist, kann für die BWL-Studentin erst einmal viel Arbeit kosten, um es zu verstehen.
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Dominique_78
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« Antwort #25 am: 05. September 2012, 12:02:59 pm »

Och, da gibt es immer noch so eine Moeglichkeit... Andere Leute haben Ihre Diss auch schon mit LaTeX geschrieben und wahrscheinlich ihre Dokumentenklassen noch herumfliegen... Also Nyxie, falls Du mein Zeugs haben willst, melde Dich einfach per PM.

Das nette an Bibtex ist, dass es im Notfall Editoren gibt, andererseits kann man die Bibs fuer Artikel von vielen Naturwissenschaftlichen Zeitschriften gleich als .bib kriegen.
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Homo dei homini.
nyx
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« Antwort #26 am: 05. September 2012, 17:26:15 pm »

Ähm.... also... ich steh ja noch komplett am Anfang. D.h. ich hab erst ab Oktober die Kurse dazu, wo das alles erklärt wird. Kam für die Sommersemesteranmeldung drei Tage zu spät  Roll Eyes
Und ich hoffe ja, dass ich so Kram für Datenauswertung nicht brauche. Obwohl wohl doch. Weil ich sowohl qualitativ als auch quantitativ arbeiten MUSS.
Danke vielmals für die ganzen Angebote!!!  Grin Ich arbeite mich da jetzt mal ein und wenn ich Hilfe brauche, dann schrei ich so laut, dass man es durch ganz Deutschland hört!  Cool
Erstmal diskutier ich noch mit mir, welches das beste kostenfreie Literatur-merk-und-sortier-Program ist und wie ich in einem Büro von derzeitig nicht mal 6m2 den Überblick behalte.

Aber ich glaube, wir spammen grad den schönen Hobbythread zu.....  Embarrassed
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"Die mit dem Mann, wo die lange Hoar hat..." :-)
Kerstin S.
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« Antwort #27 am: 05. September 2012, 19:14:09 pm »

...
Aber ich glaube, wir spammen grad den schönen Hobbythread zu.....  Embarrassed

Ist doch schön, wenn Ihr Euch an Eurer Arbeit begeistern könnt! So könnte man sie quasi auch als Hobbie bezeichnen Wink
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Joke
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« Antwort #28 am: 05. September 2012, 19:38:46 pm »

... kostenfreie Literatur-merk-und-sortier-Program
schau dir mal http://jabref.sourceforge.net/ an.

In welchem Fachbereich schreibst Du denn Deine Arbeit?

I.
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Joke
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« Antwort #29 am: 05. September 2012, 19:48:47 pm »

... kostenfreie Literatur-merk-und-sortier-Program
schau dir mal http://jabref.sourceforge.net/ an.

Ich habe mal eine Zeit lang mit ConTeXt http://wiki.contextgarden.net/Main_Page geliebäugelt. Tolle Features, aber definitiv nicht leichter als LaTeX.

In welchem Fachbereich schreibst Du denn Deine Arbeit?

I.
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