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Autor Thema: Beine Rasieren  (Gelesen 35664 mal)
Linny_87
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« am: 01. Januar 2012, 23:51:24 pm »

Mädels!
Ich hab es mich endlich getraut.. immer wieder habe ich meine behaarten Beine unter blickdichten nylons verstecken müssen, aber nun habe ich mich endlich getraut meine Beine ratzeputze kahl zu rasieren...

Ich finde es schaut super aus und wird definitiv dauer zustand! Smiley

Vorher dachte ich immer bestimmt wirken meine Waden dick, oder was ist wenn das mal jemand bemerkt... wie solle ich reagieren.. naja jetzt hatte ich einfach lust dazu und hab es getan und kann es auch nur Jedem der zweifel hat weiter empfehen! Ein tolles Gefühl 2012 startet perfekt.

ps: wieder einen Schritt nach vorne gemacht yeeey Smiley

eure Linny Kiss
« Letzte Änderung: 01. Januar 2012, 23:53:24 pm von Linny_87 » Gespeichert
Hanseatin
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« Antwort #1 am: 02. Januar 2012, 00:07:34 am »

Hi Linny,
erstmal moin.
Vor einigen Tagen meinte meine Liebste, die Sarah überhaupt nicht toll findet, daß in Frankreich (ich wohne im franz. Exil) ca. 64% der Männer sich auf irgendeine Weise die Beine enthaaren. Ich nehme den Epilierer. letzten Sommer mit kurzen Hosen wurde ich in der Firma kurz einmal drauf angesprochen, 'Rasierst Du dir die Beine? - Nein, ich epiliere sie. - Das würde mir zu sehr wehtun'. Ende vom gespräch.
Mach das mal. Ausserdem ist es einfach viel angenehmer wenn da nichts rumkratzt oder kein Fell ist.
Nur Mut. Die meisten bekommen sowieso nichts mit.
:-) Sarah
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Dominique_78
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« Antwort #2 am: 02. Januar 2012, 11:21:05 am »

Enthaarte Beine sehen unter Netzstruempfen einfach besser aus... Ich wuerde nur ueberlegen auf "bessere" Methoden wie Epilation umzusteigen. Mir ist das ewige Rasieren ziemlich schnell auf den Nerv gegangen. Eine Epilation direkt nach einem Bad tut auch gar nicht mal sooo weh.

Falls Du als Mann auftreten musst, kannst Du ja immer die Beine unter laengeren Hosen verstecken.
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Homo dei homini.
Kerstin S.
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« Antwort #3 am: 02. Januar 2012, 12:36:27 pm »

Wie mir schon mehrere sagten, sind haarlose Beine bei Männern heutzutage nichts ungewöhnliches.

Nachdem ich mir die ersten male meine Beine enthaarte, möchte ich dort keine Haare mehr haben. Trotzdem ziere ich mich ebenfalls diese als Mann zu zeigen. Eigentlich albern! Wir sollten lernen dazu zu stehen, genau wie zu allem anderem was uns ausmacht!!!
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Andrea_K
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Transnational - Born in the wrong country




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« Antwort #4 am: 02. Januar 2012, 12:40:00 pm »

So wie alle Schwimmer, Radfahrer und wer sich sonst so die Beine rasiert.

Ich rasiere sie übrigens ca. alle 2-3 Tage. Ist jetzt kein großer Aufwand und dauert auch nicht lang.
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Kerstin S.
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« Antwort #5 am: 02. Januar 2012, 12:44:33 pm »

... Ist jetzt kein großer Aufwand und dauert auch nicht lang.

Du hast ja auch nicht wie ich solche Brückenpfeiler als Beine Smiley Roll Eyes
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Andrea_K
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« Antwort #6 am: 02. Januar 2012, 13:17:13 pm »

Dafür sind meine länger. Wink
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Dani
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« Antwort #7 am: 02. Januar 2012, 16:11:10 pm »

So wie alle Schwimmer, Radfahrer und wer sich sonst so die Beine rasiert.

Frauen,unter Anderen Wink
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Andrea_K
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« Antwort #8 am: 02. Januar 2012, 16:13:17 pm »

Es ging hier gerade um Männer mit rasierten Beinen. Deswegen habe ich die Beispiele angebracht. Wink
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Dani
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« Antwort #9 am: 02. Januar 2012, 16:16:54 pm »

Ah,war für mich nicht so ganz klar...so zählt ihr euch also alle zu den Männern? Huh
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Andrea_K
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« Antwort #10 am: 02. Januar 2012, 16:19:27 pm »

Zum einen sind hier nicht nur TS vertreten, sondern auch TV und zum zweiten: Lies doch einfach die Beiträge. Dann wirst Du es schon erkennen.
Falls Du als Mann auftreten musst, kannst Du ja immer die Beine unter laengeren Hosen verstecken.
Wie mir schon mehrere sagten, sind haarlose Beine bei Männern heutzutage nichts ungewöhnliches.
[...]Trotzdem ziere ich mich ebenfalls diese als Mann zu zeigen. Eigentlich albern! Wir sollten lernen dazu zu stehen, genau wie zu allem anderem was uns ausmacht!!!
Jetzt der Zusammenhang klar? Wink
« Letzte Änderung: 02. Januar 2012, 16:20:58 pm von Andrea_K » Gespeichert
Dani
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« Antwort #11 am: 02. Januar 2012, 16:29:57 pm »

Danke für deinen Hinweis Andrea,gelesen hab ich es schon,ich versuch mir das TV sein nur mal zu vergegenwärtigen,und lese aus all diesen Posting nur ein ziemliches Verwirr und Versteckspiel heraus.Als Frau (oder in deren Rolle) die Beine zu rasieren,als Mann (oder in dieser Rolle) sie wieder unter langen Hosen zu verstecken,das muß ja irgendwie schon anstrengend sein dieses Hin und Her.
Bitte nicht böse seien ,aber warum tut man sich das an,ich meine im Vergleich zu mir als Transfrau,wo die Sache eindeutig war,ich immer wußte wo ich hinwollte,ohne große Zweifel mein angestrebtes Ziel der Transition verwirklicht habe ,und nun angekommen ein Leben in stimmiger Identität führe,ganz als Frau.
Ich kann die Triebfeder des TV nicht so leicht Orten,ist es nur ein sexueller Kick Frauensachen zu tragen,oder doch ein schwankendes noch ungeklärtes Identitäts und Zugehörigkeitsgefühl,oder ein noch unentschiedener Vorhof der Transsexualität.?
Ich gebs zu,es ist für mich schwerer nachvollziehbar als mein eigener Weg.Nicht hier und nicht dort nicht Fisch und nicht Fleisch oder alles in Einem,mal dies mal das...welches Sein drückt sich da aus...ist dies eine Form seine weiblichen Atribute zu leben ohne sich ganz zugehörig fühlen zu wollen.
Nach einem Zustand größerer Freiheit von Geschlechtskonventionen siet mir das nicht aus eher nach Verwirrspiel...sorry.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2012, 16:43:19 pm von Dani » Gespeichert

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Andrea_K
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« Antwort #12 am: 02. Januar 2012, 16:40:53 pm »

Naja, wie willst Du einem Menschen genau erklären, warum Du Transfrau bist?

Meinst Du, Du kannst es einem aussenstehenden verständlich und nachvollziehbar darstellen? Nein.

Wenn, dann kann er nur anhand dessen was Du sagst glauben, dass es so ist und seinen Sinn hat. Nachvollziehen wird er es selbst nicht können, weil er nicht in Deiner Situation ist.

Das gleiche trifft für Dich auf TV zu. Du wirst sie auch nicht völlig nachvollziehen können. Darum geht es auch gar nicht.

...und so vielfältig wie das Emotionsspektrum und das Motivationsspektrum bei uns Transfrauen ist, warum wir den Weg den wir gehen auch gehen, so unterschiedlich sind auch die Beweggründe bei TV.
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Daphne
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« Antwort #13 am: 02. Januar 2012, 16:46:05 pm »

Ich kann die Triebfeder des TV nicht so leicht Orten,ist es nur ein sexueller Kick Frauensachen zu tragen,oder doch ein schwankendes noch ungeklärtes Identitäts und Zugehörigkeitsgefühl,oder ein noch unentschiedener Vorhof der Transsexualität.?

Bei mir war es beides. Erst mal hab ich im Verkleiden - und was anderes war es damals nicht - den Kick und die sexuelle Erregung gesucht. Erst später hat sich das dann in Richtung Frau-sein-wollen entwickelt. War übrigens auch ein wichtiger Aspekt bei der Therapeutin, das haben wir sehr deutlich heraus gearbeitet.
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Dani
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« Antwort #14 am: 02. Januar 2012, 16:54:36 pm »

Danke Daphne,aber dann ist es ja doch noch ein im Erwachen befindliches Stadium welches dann doch in die TS mündet,und vielleicht sollte niemand ausschließen die Geschlechtsanpassung eines Tages als letzten Schritt machen zu wollen,
Mir erscheint es sonst irgendwie immer in der Schwebe,so als wenn die beiden Seiten mit einander ringen ohne in Harmonie miteinander oder besser nebeneinander Existieren zu können.Auf Dauer meine ich..


Und Andrea,um die Erklärung für Andere geht es mir gar nicht,Mir konnte auch niemand sagen wie sich eine Frau denn so fühlt wenn man von angelernten Verhaltensweisen mal absieht.Nur im Nägellackieren und Röcketragen wird es sich weder erfüllen noch erschöpfen,das wäre doch zu oberflächlich.Erst seit mein Körper Östrogengesteuert ist und kongruiert im Geschlecht fühle ich was Frausein bedeutet..wenn ich auch im tiefsten Innern den Sog dorthin spürte.sodaß ich dem einfach nachgeben mußte.Manche Dinge sind nicht entscheidungsabhängig,sondern wir können nur akzeptieren daß die Entscheidung schon lange gefallen ist.In Demut akzeptieren..

Klar gibt es auch medizinische Ausschließungsgründe.....und vielleicht auch Menschen(offensichtlich) denen es genug ist mal Hier oder Dort unterzuschlüpfen aber die Konflikträchtigkeit und Zerrissenheit die aus vielen Postings spricht läßt mich an einem freien Fliessen der Kräfte im Sinne von spielerischem Wechsel zweifeln,und drückt eher eine gewisse Velorenheit zwischen den Polen aus...manchmal jedenfalls.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2012, 17:19:17 pm von Dani » Gespeichert

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