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Autor Thema: Trans-Eltern  (Gelesen 685 mal)
Beate
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Geo Girl


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« am: 27. September 2008, 20:29:59 »

Hallo in die Runde!

Es hat zwar ein wenig länger gedauert als geplant, aber jetzt endlich ist einer erster Schritt geatn: www.trans-eltern.de  , eine alte Informationssite über Transsexualität, die nach einem Hacker-Angriff vom Netz genommen werden musste, ist   wieder online. Zur Zeit noch ohne das Forum und mit den überwiegend alten, aber dennoch recht umfassenden und nach wie vor nützlichen Informationen. In der nächsten Zeit sollen vor allem die Inhalte aktualisiert werden. Und irgenwann demnächst wird dann auch das TS-Forum wieder aufleben.
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Viele liebe Grüße

Beate
Marion
Gast

« Antwort #1 am: 27. September 2008, 20:40:26 »

Hallo in die Runde!

Es hat zwar ein wenig länger gedauert als geplant, aber jetzt endlich ist einer erster Schritt geatn: www.trans-eltern.de  , eine alte Informationssite über Transsexualität, die nach einem Hacker-Angriff vom Netz genommen werden musste, ist   wieder online. Zur Zeit noch ohne das Forum und mit den überwiegend alten, aber dennoch recht umfassenden und nach wie vor nützlichen Informationen. In der nächsten Zeit sollen vor allem die Inhalte aktualisiert werden. Und irgenwann demnächst wird dann auch das TS-Forum wieder aufleben.

Die alte Trans-Eltern-Seite war eine der ersten Seiten, die ich damals auf der Suche nach Informationen angesteuert habe. Ist ja schön, daß sie wieder da ist. Besser zu spät als nie.  Wink
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joey
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« Antwort #2 am: 27. September 2008, 22:58:59 »

Vlt. Sollte meine Mutter die auch mal angucken.
Die meinte nämlich, ich könne unter keinen Umständen daran leiden, da ich nicht das "typische" Verhalten an den Tag legen würde. Ich kann mir persönlich, auch wenn mich als Mann  und die Vorstellung so noch 60 Jahre leben zu müssen unglücklich macht, nicht vorstellen, als Mann Kleidung zu tragen die ganz eindeutig dem anderen Geschlecht zuzuordnen ist. Allerdings macht das tragen von Männerkleidung (wobei ich keine typische Männerkleidung trage, sondern eher neutraleres Zeug) mich, auch wenn ich (noch?) ein Mann bin auch nicht glücklich. Beim Alltagstest würde und werde ich femininere Sachen tragen, das ist sicher. Da lebe ich in dieser Rolle. Während ich jetzt noch in einer unglücklichen Männerrolle lebe. Insgesamt ist also die "Kleidungsfrage" die meine Mutter als typisches Verhalten einer transsexuellen Person ansieht, bei mir eine kritische Frage und es ist wohl auch nicht so leicht zu beantworten was ich jetzt genau tragen soll.

2. Sagt sie, ich habe bestimmt irgend einen Bericht im Fernsehen gesehen oder im Internet gelesen, dieser habe mir derartige Gefühle in den Kopf gesetzt. Ich könne unter keinen Umständen transsexuell, wie man es an meinem Verhalten sehen würde (siehe oben bezüglich Kleidung). Ja ich habe einen Bericht darüber gesehen, und auch was im Internet gelesen, aber kann man, wenn man das nicht tut, das Problem genau definieren? Man fühlt sich anders, man ist unglücklich... und dann? Weiß man nicht weiter. Durch die Medien kann man erfahren, wie man mit dem Problem umzugehen hat. Medien sind in einem bestimmten Maße zur Bewältigung gut. Wäre es anders, würde es Wohl keine Homepages, Foren und anderes über das Thema geben. Aber... ich glaube meine Mutter wird erst davon überzeugt sein, das ich dieses Problem habe... wenn die 2 erforderlichen Gutachten auf dem Tisch liegen, und ich volle Kraft vorraus in den Alltagstest steuere.

Danke für den Link :-)

Mfg

PS: Oh Gott ich glaub das ist wohl Off-Topic und gehört woanders hin... und sry dass hier fast eine Wall of Text entsteht.^^
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Beate
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Geo Girl


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« Antwort #3 am: 27. September 2008, 23:59:52 »

Nun, Du kannst ihr ja den einen oder anderen Bericht zeigen ...
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Viele liebe Grüße

Beate
cvetoslava
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mala djevojka

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« Antwort #4 am: 28. September 2008, 11:46:58 »

... ich glaube meine Mutter wird erst davon überzeugt sein, das ich dieses Problem habe... wenn die 2 erforderlichen Gutachten auf dem Tisch liegen, und ich volle Kraft vorraus in den Alltagstest steuere.



Hallo Joey,

herzlich willkommen im Forum. Eigentlich ist der Alltagstest die Vorraussetzung für positive Gutachten, aber bei obrigkeitshörigen Eltern machen Vornamensänderung und Personenstandsänderung enorm viel her.

LG Cveta
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Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita.
joey
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« Antwort #5 am: 29. September 2008, 02:01:27 »

Hm, ich dachte immer erst kommen Gutachten, dann Alltagtests, der die Lebbarkeit in der Rolle feststellt... naja man lernt nie aus^^
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cvetoslava
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mala djevojka

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« Antwort #6 am: 29. September 2008, 02:10:56 »

Hm, ich dachte immer erst kommen Gutachten, dann Alltagtests, der die Lebbarkeit in der Rolle feststellt... naja man lernt nie aus^^

Da sich TS nicht allein theoretisch überprüfen lässt, sollte es auch in der Praxis im realen Leben ausgetestet werden (und nicht nur im second life bzw online Rollenspielen).

LG Cveta
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joey
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« Antwort #7 am: 29. September 2008, 02:32:45 »

Klingt duraus vernünftig. Nur eins kapier ich nicht? Wie kam man jetzt auf Second Life etc? Aber ich denke das ist unwichtig.
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cvetoslava
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mala djevojka

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« Antwort #8 am: 29. September 2008, 10:22:20 »

Wie kam man jetzt auf Second Life etc? Aber ich denke das ist unwichtig.

Weil das viele jüngere Betroffene unter 30 teilweise nur so ausleben, eben erst mal im Netz als Frau anmelden und dann sehen. Selbsthilfegruppenbesuche, Psychologentermine und Alltagstest halten sie für überflüssig, da sie nur in einer virtuellen Phantasiewelt leben.
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Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita.
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