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Autor Thema: Einladung zu Forschungsprojekt  (Gelesen 2311 mal)
Beate
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Geo Girl


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« Antwort #15 am: 26. Oktober 2007, 11:48:22 »

Mit der Zurückhaltung bin ich zunächst nur meiner Intuition gefolgt. War wohl auch gut so.
Für souled hatte sie die Umfrage übrigens so umformuliert, dass sie aussah, als ob sie spezifisch die Userinnen dort anspräche.

Danke, Chiana.
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Viele liebe Grüße

Beate
Astrid
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« Antwort #16 am: 26. Oktober 2007, 15:43:13 »

Hallo Chiana,
über die Antwort, die Du von der FernUniversität bekommen hast, bin ich genauso erschrocken wie Du. Ich habe mich bereits mit Hr. Dapprich in Verbindung gesetzt, um das Missverständnis aufzuklären. Ich melde mich wieder, wenn ich darüber Information erhalten habe.

Ich habe übrigens versucht, auf Eure Vorschläge in Bezug auf die Fragestellungen einzugehen.

Viele Grüße, Astrid

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Chiana
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« Antwort #17 am: 26. Oktober 2007, 19:14:02 »

Hallo Chiana,
über die Antwort, die Du von der FernUniversität bekommen hast, bin ich genauso erschrocken wie Du. Ich habe mich bereits mit Hr. Dapprich in Verbindung gesetzt, um das Missverständnis aufzuklären. Ich melde mich wieder, wenn ich darüber Information erhalten habe.

Ich habe übrigens versucht, auf Eure Vorschläge in Bezug auf die Fragestellungen einzugehen.

Viele Grüße, Astrid



Diese Antwort finde ich etwas unbefriedigend und ziemlich unprofessionell. Bei einem Forschungsprojekt welches unter Mitarbeit / im Auftrag / mit Unterstützung einer Universität durchgeführt wird wundert es mich das die Universität selbst weder das Projekt noch die Projektleiterin kennt.
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Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört daran zu glauben.
Phillip K. Dick
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Frollein Valentin
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« Antwort #18 am: 26. Oktober 2007, 20:19:46 »

... Bei einem Forschungsprojekt welches unter Mitarbeit / im Auftrag / mit Unterstützung einer Universität durchgeführt wird wundert es mich das die Universität selbst weder das Projekt noch die Projektleiterin kennt.

Mmh...

Ohne weitere Meinung zum Thema wundert es mich kein Stückchen, wenn weder Leitung noch die Presseabteilung einer Fernuniversität ein "Forschungsprojekt" (was ausweislich obigen Textes in einem Promotionsvorhaben abgearbeitet werden soll), das irgendwo an einem Lehrstuhl begonnen wird, kennt...
Wenngleich: Ob der Qualität des Fragebogens und der Einschränkung der Verfasserin auf der Seite des Forschungsprojektes ("evtl. (...) veröffentlicht") scheint der Glaube an die eigene Promotion denkbar gering. Sonst stünde dort statt "werden in Form einer Promotionsarbeit (...) eingereicht" einfach "werden als Promotionsschrift (...) eingereicht" und weiterhin "werden (...) veröffentlicht"...

Viel Erfolg oder so...

Frollein DoktrixElle+++
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Beate
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Geo Girl


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« Antwort #19 am: 27. Oktober 2007, 01:22:43 »

Hi, Frollein Doktrix,

wo Du Recht hast, hast Du Recht - an einer Uni werden so viele Doktorarbeiten angestoßen, und vermutlich sind die Hochschulverwaltungen nur über einen Teil der Arbeiten informiert, besonders, wenn die Themen vor noch nicht allzu langer Zeit vergeben worden sind .Jetzt kenne ich die Promotionsordnung der FU Hagen nicht; aber zumindest früher war es an Unis oft nicht zwingend, dass man als Doktorandin eingeschrieben war (wozu auch?) oder in einem Anstellungsverhältnis zur Hochschule stand (schon praktischer und vor allem gut fürs Portemonnaie)

Auf der anderen Seite finde ich die harsche Reaktion der Hochschulverwaltung dann doch überraschend.
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2007, 01:25:18 von beate_r » Gespeichert

Viele liebe Grüße

Beate
Jula
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« Antwort #20 am: 27. Oktober 2007, 08:57:49 »

Die Probleme lassen sich doch sicher schnell aus der Welt schaffen.

Astrid behauptet auf der Seite des Projektes, vom Fachbereich Soziologie zu sein.
Zumindest müsste es im Falle der Promotion dort einen betreuenden Professor geben, den man nennen kann.

Ein wenig ärgert mich, dass das Alles so aufgezogen ist, als wäre es ein echtes, eventuell sogar gefördertes Forschungsprojekt, aus dem eventuell als Nebenprodukt die eine oder andere Promotion vervorgeht. Die Formulierungen wie "Forschungsleiterin" deuten darauf hin, dass es sich um eine größere Sache handelt.

Es wird aber weder eine Förderung erwähnt, noch eine akademische Institution, die das Projekt betreibt.

Wie das ansonsten aufgezogen ist, würde ich vermuten, dass Astrid bloß ihre eigene Leiterin ist und das Projekt keine weiteren Mitarbeiter/innen hat.
Es ist übrigens ungewöhnlich, dass die Fragebogenseite weder ein Impressum hat, noch eine für Datenerhebung notwendige Datenschutzinformation (wer verarbeitet die Daten, zu welchem Zweck, ....). Also ich gebe Informationen nur, wenn ich weiß, wem und was er damit macht.
Und dass die Site auf der das alles läuft, nagelneu ist und eher privaten Charakter hat, macht es auch nicht besser. Der verantwortliche Admin wohnt in Oslo! Da wünsche ich viel Erfolg, wenn mit den Daten Schindluder getrieben wird (ohne das Astrid etwas dafür kann natürlich!)

Ach und methodisch:
unter http://parallelkultur.info/index.php?id=53
kann ich mir aussuchen, in welchem Forum ich MItglied bin und dann entsprechend antworten. Ich könnte mir denken, dass das für die Validität der Daten später ein kleines Problem sein könnte, wenn man nicht weiß, ob tatsächlich ein Betroffener oder ein Komiker geantwortet hat.



« Letzte Änderung: 27. Oktober 2007, 09:23:27 von Jula » Gespeichert

Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Astrid
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« Antwort #21 am: 29. Oktober 2007, 12:37:37 »

Hallo,
noch ein paar Informationen zur Klärung der aufgetretenen Fragen:
es handelt sich um ein privates Promotionsprojekt im Bereich Soziologie, FernUniversität Hagen, das Hr. Prof. Dr. Schimank betreut (er wird mir ein Schreiben schicken, das ich dann interessierten InterviewpartnerInnen senden kann), es sind keine weiteren ForscherInnen oder Institutionen beteiligt. Ich habe auch mit Hr. Dapprich von der Pressestelle der FernUniversität gesprochen, und das Missverständnis aufgeklärt, er wird sich nochmal bei Dir, Chiana melden.

Zu dem link: es ist eine private Webseite, die ich mit einem Freund zusammen eingerichtet habe (der tatsächlich in Norwegen lebt), ich habe einen geschützten Unterbereich für das Forschungsprojekt eingerichtet. Ich kann Euer Misstrauen verstehen (bei Information über Internet ist schliesslich manchmal Vorsicht geboten), und danke Euch für den Hinweis auf Formfehler oder missverständliche Formulierungen im Informationstext, ich werde das ändern.

Wenn trotzdem im Forum Misstrauen über das Projekt an sich weiterbesteht, würde ich vorschlagen, den link für das Transgender Forum aus der Webseite herauszunehmen, und/oder meine Beiträge hier ("Einladung zum Forschungsprojekt") zu löschen, denn ich möchte nicht Personen interviewen, die dem Projekt mit Unbehagen begegnen, oder auf irgendeine Weise den Schutzraum des Forums verletzen. Ansonstens bin ich natürlich weiterhin zu einem Kontakt per mail offen.

Viele Grüße, Astrid
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Beate
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Geo Girl


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« Antwort #22 am: 29. Oktober 2007, 12:53:17 »

Hallo Astrid,

ich habe jetzt in drei Foren mit unterschiedlichen Mentalitäten mitbekommen, wie man dort auf Dein Projekt reagiert hat. Hier noch am freundlichsten.

Wenn ich mich in die Rolle der Doktorandin hineinversetze (fällt mir nicht so schwer), würde ich mich jetzt fragen, ob es nicht an der Zeit wäre, meinen Ansatz noch einmal gründlich neu zu überdenken.
Bist Du Dir wirklich sicher, mit diesem Fragebogen Daten in dem Umfang und der Qualität erheben zu können, wie Du sie für eine derartige Untersuchung benötigst? Kann es nicht manchmal sinnvoll sein, neu aufzusetzen?
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Viele liebe Grüße

Beate
Chiana
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« Antwort #23 am: 29. Oktober 2007, 20:13:48 »

So, ich habe eine Mail von der Fernuniversität Hagen erhalten in der bestätigt wird, das Frau Süß diese Umfrage im Rahmen ihrer Promotion durchführt. Damit ist das für mich geklärt. Herr Dapprich schrieb mir, das er ihr ein paar Ratschläge gegeben hat wie sie zukünftig solche Missverständnisse vermeiden kann.
Ein paar klarere Aussagen auf der Webseite wären wohl auch durchaus hilfreich.

Chiana
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Phillip K. Dick
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