Hallo Jula,ich denke daß wenn man den Körper etwas weiter fasst,auch die Psyche,den Emotionskörper und die Persönlichkeitsstruktur,das Gehirn und seine Funktionsweise,sowie manchmal auch Körperbau,Behaarung,Muskulatur sowie vielleicht auch Genetische oder Hormonelle Disposition,mit einbezieht,dann lassen sich vielleicht doch die einen oder anderen Gegebenheiten ,die wenn nicht direkt weiblich so doch auf eine gewisse Androgene "Zwischenstellung"hinweisen,finden.Ich denke daß auch Körper und Geist eine Entsprechung zueinander haben und sich gegenseitig beeinflußen so daß manchmal auch ein inneres Geistiges Selbstbildnis seinen Niederschlag und Ausformung in der Körperlichen Erscheinung hat.So wie gleichgestimmte ältere Ehepaare sich im Aussehen annähern,oder auch werdende Mutter durch ihr geistiges Vorstellungsbild das Aussehen ihrer Kinder mitformen.
Etwas Metaphysisch,aber was meint Ihr dazu?
Also das mit den Müttern halt ich für ein Gerücht - eher bestimmen sie das Aussehen der Kinder in Form von Kleidung, Frisur usw., sobald die Kleinen geboren sind.

Was die Wechselwirkungen von Körper und Psyche angeht, gibt es aber geradezu schockierende Beispiele bei multiplen Persönlichkeitsstörungen. Da wechselt je nach momentan aktiver Perönlichkeit nicht nur Mimik, Stimme, Sprechweise und Körperhaltung, sondern auch die Körperfunktionen spielen mit.
Meine Freundin kennt eine Frau, die mehrere Persönlichkeiten hat und eine von denen benötigt einen Herzschrittmacher, die anderen haben auch ohne ein ganz normales EKG - im selben Körper! Hat schon ein bisschen was Gruseliges.