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Autor Thema: Vertrauen  (Gelesen 632 mal)
Konstanze
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« am: 19. April 2007, 02:08:43 »

Vertrauen

kann mir dass jemand erklären?
ich bin da anscheinend out of space.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Zoe
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« Antwort #1 am: 19. April 2007, 02:22:30 »

was soll man dir erklären? bahnhof!
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Konstanze
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« Antwort #2 am: 19. April 2007, 02:30:00 »

bahnhof!


Kann scho sein. eine Person, die mir wichtg war und der Vertraut habe, wollte grad die BULLEREI HOLEN
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Sonora
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« Antwort #3 am: 19. April 2007, 10:29:26 »

Unter Vertrauen versteh ich u.a., persönliches von Freunden für sich zu behalten!!!


Grüssle

Sonora
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Du folgst vielen Fährten in Deinem Leben, aber nur eine führt Dich zum wahren Menschsein.
meta
Gast

« Antwort #4 am: 16. November 2007, 20:31:38 »

Ich versuche es mal so: Die Annahme, dass keine nachteiligen Einflüsse wirksam werden.
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Manuela_Pupates
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Hoffnungslos Romantisch

manuela_pupates
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« Antwort #5 am: 18. November 2007, 15:09:33 »

Die Definition für den Begriff Vertrauen ist in den verschiedenen Wissenschaften sehr unterschiedlich und auch innerhalb der wissenschaftlichen Disziplinen oft umstritten.

Umgangssprachlich wird damit meist der individuelle Glaube an die positive Entwicklung von Ereignissen in Folge einer Vorleistung verstanden, meist im zwischenmenschlich-interaktiven Bereich. Eine in wissenschaftlichen Kreisen oft zitierte Definition hat der Soziologe Niklas Luhmann entwickelt. Vertrauen ist demnach ein „Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität“ und wird durch eine "riskante Vorleistung" begründet. Dort wo die rationale Abwägung von Informationen (aufgrund unüberschaubarer Komplexität, wegen Zeitmangels zur Auswertung oder des gänzlichen Fehlens von Informationen überhaupt) nicht möglich ist, befähigt Vertrauen dennoch zu einer auf Intuition gestützten Entscheidung (siehe hierzu auch Verwandte Gebiete, unten).

Umgangssprachlich wird Misstrauen oft als das Gegenteil von Vertrauen angesehen, was wissenschaftlich jedoch differenziert eingeschätzt wird. Nach Niklas Luhmann ist Misstrauen ein "funktionales Equivalent" zu Vertrauen, da es ebenfalls Komplexität reduziert und zu auf Intuition basierten Entscheidungen befähigt.

Ein wichtiges Merkmal von Vertrauen ist das Vorhandensein einer Handlungsalternative. Dieses unterscheidet Vertrauen von Hoffnung.


Frau Doktor Manuela hat gesprochen;-)

(und hat auch mal gegoggelt  Grin)
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