Beate
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Geo Girl
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« Antwort #15 am: 07. Mai 2007, 15:37:02 » |
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Hi Roxy,
Du willst die Zellen um die Follikel herum abtöten, aus denen sich die Follikel bilden. Die sitzen z.T sogar etwas oberhalb der Follikel. Da wirkt der Dampf erstmal isolierend, und er ist schnell genug draussen oder vielleicht sogar durch adiabatische Dekompression abgekühlt (ich weiss nicht, wie signifikant der Effekt in diesem Fall ist, aber meist ist er recht ausgepägt), um zu verhindern, dass genügend Energie in die nicht verdampfende Umgebung geleitet wird.
Vermutlich wird eine nur geringfügige Reduktion der Energiedichte ausreichen, um diesen Effekt zu verhindern. Ist halt eine Gratwanderung...
Die Reizung Deiner Haut wird dabei wohl nur geringfügig zurückgehen, aber auch das kann der entscheidende Unterschied zwischen wohl und wehe sein.
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Viele liebe Grüße
Beate
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #16 am: 10. Mai 2007, 13:21:24 » |
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Habe eben eine Info von meiner Laser-Tante bekommen. Viel Panik um nichts, beim LightSheer-Laser ist es völlig normal und beabsichtigt, daß die Haare so "rausgeschossen" werden. Andere Laser arbeiten wohl anders. Warum das technisch mal so und mal so ist, ist mir zwar ein Rätsel, aber da das normal ist, wird es kein Risiko sein. 
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julia_angelina
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« Antwort #17 am: 10. Mai 2007, 19:50:09 » |
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Ich habe auch mit Light Sheer meinen Bart wegmachen lassen. Ein rausschiessen der Haare habe ich nicht beobachtet. Bei mir sind die Haare erstmal 2 - 3 Tage "gewachsen". Beim rasieren mit dem Nassrasierer habe ich sie dann sozusagen rausziehen können. Ging auch mit einer Pinzette, hätte aber länger gedauert. Die dunklen Haare sind prima weg. Nach jetzt ca. 2 Jahren sind ein paar dunkle Haare verblieben. Allerdings sind die blonden Haare immer noch da. Trotzdem war die Aktion ein Erfolg. Nach dem Rasieren habe ich keinen Bartschatten und von vorher täglich bin ich auf 1 - 2 Rasuren pro Woche runter. Ich werde aber nochmal eine Sitzung nachlegen, um dem Rest dunlkler Haare eine draufzugeben. Allerdings erst im Herbst oder Winter, da mein Floridaurlaub etwas zu viel Bräune gebracht hat.
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #18 am: 10. Mai 2007, 19:55:01 » |
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Ich habe auch mit Light Sheer meinen Bart wegmachen lassen. Ein rausschiessen der Haare habe ich nicht beobachtet. Kamen da gar keine aus den Löchern? Keine schwarzen Flecken von verschmurgelten Haaren zu sehen gewesen? Ich meine nicht alle, das ist bei mir auch nicht, aber viele. Wenn nicht, dann scheint es also doch nicht die Regel zu sein - wenn auch wohl nicht ungewöhnlich.
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julia_angelina
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« Antwort #19 am: 10. Mai 2007, 22:03:43 » |
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Einige hingen draussen an der Haut und einige haben sich auf der Laserpistole angeklebt. Aber das waren insgesamt keine 10 %. Der richtige "Haarausfall" war wie gesagt erst 2 - 3 Tage später.
Gibt es jetzt eigentlich auch eine lasermethode für hellere Haare? ich hatte auch ein paar Blitzlampensitzungen probiert. Das war aber, als wenn ich mich mit meinem Metz Multiblitz selbst behandele.
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micha.crowe
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« Antwort #20 am: 12. Mai 2007, 12:40:04 » |
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Wie sieht es bei euch aus?
am morgen danach so:  und zwar von den Schläfen bis unter den Kehlkopf. Das Schwarze sind die in der haut eingeschmorten Stoppeln.
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« Letzte Änderung: 31. Mai 2007, 11:18:23 von micha.crowe »
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #21 am: 12. Mai 2007, 17:25:22 » |
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Gibt es jetzt eigentlich auch eine lasermethode für hellere Haare?
Nein, das geht prinzipiell nicht. Leider. Das einzige, was da denkbar ist, ist zusätzlich schwarzes Melanin um die Follikel herum anzureichern (oder ein Verfahren zu erfinden, mit dem die Haarwurzeln ansderswie passend einfärbt). Dazu gibt es Produktie, aber die erreichten Wirkungsgrade sind nicht optimal. Es ist halt nicut so einfach, den Wirkstoff in ausreichnder Menge bis hinunter an die Follikel zu bringen. Verfahrenstechniker - hier habt Ihr eine Aufgabe....
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Beate
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julia_angelina
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« Antwort #22 am: 12. Mai 2007, 17:33:16 » |
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Und wie sieht es aus, wenn man den gelichteten Wald nochmal mit der Nadel behandelt? Dürfte doch nicht so lange dauern und auch einfacher sein. Oder liege ich falsch?
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #23 am: 12. Mai 2007, 17:40:11 » |
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Und wie sieht es aus, wenn man den gelichteten Wald nochmal mit der Nadel behandelt? Dürfte doch nicht so lange dauern und auch einfacher sein. Oder liege ich falsch? Jedes Haar einzeln behandeln? Ziemliche Mühe und wohl auch schmerzhaft. Die Dauer hängt vom "Restbestand" ab...
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #24 am: 12. Mai 2007, 18:30:00 » |
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Und wie sieht es aus, wenn man den gelichteten Wald nochmal mit der Nadel behandelt? Dürfte doch nicht so lange dauern und auch einfacher sein. Oder liege ich falsch?
Nein, tust Du nicht. Wird ja auch häufig praktiziert. Zu den Schmerzen - hängt stark vom Verfahren ab. Thermolyse mit einem (üblichen) zeitgesteuerten Signal ist am schlimmsten (das Entfernen jedes einzelnen Haars schmerzt etwas genauso wie ein Schuß mit hochdosiertem Blitzlicht), geht aber am "schnellsten". Die Blend-Verfahren sind langsamer, dafür aber i.d.R. auch schonender. Was konkret bei meinem vorbehandelten Bart immer noch 200 Stunden bedeutet.
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julia_angelina
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« Antwort #25 am: 12. Mai 2007, 22:45:37 » |
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200 Stunden. Wenn man da nicht mit den richtigen Gutachten auf die Krankenkasse zurückgreifen kann, wird das doch bestimmt teuer. Wo liegen denn so die Stundensätze für eine Nadelepie?
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #26 am: 12. Mai 2007, 23:49:21 » |
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Auf der Website einer Elektrologistin habe ich als Stundensatz 58 EUR entdeckt.
Auch wenn man die richtigen Gutachten hat, ists bei den Kassen allzu oft sehr schwierig. Es ist leider Gottes fast schon normal, dass ein Rechtsbeistand notwendig ist, um an die Kostenzusage zu kommen.
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« Letzte Änderung: 12. Mai 2007, 23:55:00 von beate_r »
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Beate
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julia_angelina
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« Antwort #27 am: 13. Mai 2007, 13:40:48 » |
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Jaja die blöden Haare. Man weiss nicht wie man die Dinger wegbekommt. Was mich ja nervt ist, dass Am Kopf der Wind durch die Stoppel fegt und ansonsten der Neandertaler durchkommt. Hormonell hat ja auch jeder so seine anderen Erfahrungen in Sachen Haaren gemacht. Habe aber gelesen, dass wenigenst bei der Kopfbehaarung ja einiges in Sachen Stammzellenforschung läuft. Bei Mäusen sind sie soweit dass schon Schnurrhaare an den unmöglichsten Stellen wachsen.
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Babsy
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Pffröööt-Tüdelü
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« Antwort #28 am: 14. Mai 2007, 00:10:21 » |
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Wo liegen denn so die Stundensätze für eine Nadelepie?
Nadeln kostet ca. 0,90 € die Minute. Schnurrhaare an den unmöglichsten Stellen wachsen
Gut und schön, abba was soll frau mit Schnurrhaaren aufm Deez? Babsnerin
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Pro bono - Contra malum
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julia_angelina
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« Antwort #29 am: 14. Mai 2007, 18:07:46 » |
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@Babsy Wenn man Schnurrhaare bei Mäusen irgenwo wachsen lassen kann, heisst das ja nicht das das auch bei Dir so sein soll. Du kannst ja Deinen Unterarmpelz vermehren lassen oder andere Körperhaare 
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