Ein Garant für die gelungene Party stellten die Gäste dar.
So sieht es aus!
Ich bedanke mich bei den vielen netten Gästen, die teils große Kosten und Umstände auf sich nahmen, um nach Hannover zu kommen. Besonders taten mir die leid, die noch stundenlang im Stau stehen mußten.
Die Party war keinesfalls perfekt und hat auch keine neuen Maßstäbe gesetzt, sie war aber "gelungen". Ein Wunder bei dem Chaos während der Vorbereitung. Aber da will ich nicht mehr drauf eingehen: Genug gejammert. Das Konzept ging am Ende auf und trotz kleiner Pannen, die sicher noch zur Sprache kommen, waren die Gäste zum Großteil offenbar sehr zufrieden. Ich war auf jeden Fall völlig überrumpelt und gerührt von vielen persönlichen Danksagungen, ganz herzlichem Lob und sogar Blumengeschenken.

Die erwarteten Gästezahlen für Vorabendtreff und Party wurden fast exakt erfüllt. Alle Kosten sind gedeckt und wenn keine unvorhergesehenen Nachkosten entstehen, kann die TransTreff-Kasse noch einen kleinen Bonus erhalten.
Die Premiere des neuen TG-Events kann man also als "erfolgreich" beschreiben. Noch am Abend habe ich dann das "Zepter" (den Eintrittsstempel) an Sandra übergeben. Sie ist bereit, nein, sogar fest entschlossen die 2.TULIP im Jahr 2009 zu organisieren. Dabei kann sie auf meine Unterstützung zählen. Wenn ihr, unsere Gäste wollt, dann werden wir uns im nächsten Frühjahr wieder in Hannover treffen.
PS: Auf den hohen Getränkeumsatz, auch mit vielen Cocktails, hatte ich den Wirt bei den Vorgesprächen ausdrücklich aufmerksam gemacht:
"Wenn sie Umsatz machen wollen, stellen sie genug Personal bereit. Das Geld sitzt bei den angereisten Transgendern locker."Er hat das wohl nur bedingt berücksichtigt und eine Kraft mehr, als bei anderen Partys, eingeteilt. Als dann die Gäste schnell vor leeren Tischen saßen und an der Theke anstanden, habe ich ihn darauf aufmerksam gemacht, dann ist er selbst noch eingesprungen, so daß er um kurz nach vier "in den Seilen" hing

Kurz gesagt. Leute: Wir sprengen die üblichen gastronomischen Kalkulationen
