Extrema
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« am: 14. März 2007, 10:37:54 » |
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Tja, dass Klischee wird bestätigt, dass die meisten Trannies eine schwule Neigung haben, denn sonst würden Sie nicht zu Schwulen- und Lesben Veranstaltungen gehen. Man kann auch den "Normalos" keinen Vorwurf machen, wenn Sie alles in einen "Eimer" werfen.
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« Letzte Änderung: 29. Mai 2007, 18:20:31 von Extrema »
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Be a sister to every tranny. Please note. I said "every tranny", not "every tranny like you." There is no room for intolerance. Though you may differ from one another in sexual orientation, you are united by your transgender and even further by a prefernce for an alternative lifestyle. (Miss Vera)
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Zoe
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« Antwort #1 am: 14. März 2007, 11:13:15 » |
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Abgesehen, dass mir mittlerweile herzlich egal ist, wer genau was von mir denkt ist diese Meinung natürlich großer Quatsch.
Nun ist man ja auch nicht gleich Kölner, wenn man auf den Kölner Karneval (aka fasching) geht. Sondern könnte sich dort auch wohlfühlen, man könnte auch köln sympathisant sein, man mag es eventuell auch, sich mal einen Tag der Konvention entgegengesetzt verhalten etc.
Nun ist es ganz sicher so, dass es unter den Trannies mehr menschen mit schwulen tendenzen gibt als im durchschnitt, aber die Verallgemeinerung ist doch quark.
Wobei ich auch der Meinung bin, dass es nicht prozentual mehr sind, sondern einfach mehr, die es sich eingestehen und die es ausleben. Frei nach dem Motto: ich ziehe Fraunkleider an, wo ist das nächste gesellschaftliche Tabu, das ich brechen kann.
(btw. ich glaube das ist eher ein neues Thema, oder?)
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Extrema
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« Antwort #2 am: 14. März 2007, 12:10:16 » |
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Nun ist es ganz sicher so, dass es unter den Trannies mehr menschen mit schwulen tendenzen gibt als im durchschnitt, aber die Verallgemeinerung ist doch quark. Aber warum gehen die meisten Trannies gerne in Schwulen Clubs oder zu diversen Schwulen- und Lesben Veranstaltungen? Wie will man Klischees abbauen, dass Trannies nicht schwul sind, wenn die meisten Trannies zu diesen Veranstaltungen gehen. Wie soll das Bild des Außenstehenden ändern, wenn er zu diesen Veranstaltungen geht oder im Fernsehen anschaut. Was mich auch ärgert, dass die meisten Trannies auf Drag Queens schimpfen, aber selber zu diesen Schwulen- und Lesben Veranstaltungen gehen. Vielleicht sollte man sich lieber informieren, wie die der Christopher Street Day entstanden ist oder unter den Begriff Stonewall nachschauen.
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Be a sister to every tranny. Please note. I said "every tranny", not "every tranny like you." There is no room for intolerance. Though you may differ from one another in sexual orientation, you are united by your transgender and even further by a prefernce for an alternative lifestyle. (Miss Vera)
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madeleine la belle
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« Antwort #3 am: 14. März 2007, 12:44:55 » |
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liegt vermutlich daran daß schwule die besseren parties feiern... klischee klischee, aber wie an jedem klischee klebt auch da ein körnchen wahrheit. was mir auffällt: schwulen muß man sein transensein nicht erklären, bei ganz normalen heteros wird man doch häufiger sachen gefragt, die man selbst nicht wirklich weiß. und vielleicht ist diese entspanntheit im umgang mit "anderem" einfach der grund warum transen sich im regenbogen-dunstkreis aufhalten.
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« Letzte Änderung: 14. März 2007, 13:01:25 von madeleine la belle »
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Zoe
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« Antwort #4 am: 14. März 2007, 12:53:01 » |
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Nun bekanntermaßen gibt es ja genausloviele verschiedene Geschichten zum Thema Stonewall, wie es Grüppchen gibt, die den Beginn für sich reklamieren, aber das ist schon wieder ein anderes Thema. der aktuelle Wikipedia Artikel schaut wie folgt aus The Stonewall riots were a series of violent conflicts between New York City police officers and groups of gay and transgendered people that began on June 28, 1969, and lasted several days. Also called the Stonewall Rebellion or simply Stonewall, the clash was a watershed for the worldwide gay rights movement, as gay and transgendered people had never before acted together in such large numbers to forcibly resist police. Nun ist ja jedem klar, dass wikipedia nicht immer die ultimative Wahrheit ist, aber ich denke, da ist schon Wahrheit dran. Wer sich wirklich mit Stonewall auseinandersetzt wird durchaus gemeinsame Wurzeln finden, warum auch Transgender auf dem CSD etwas zu suchen haben. In der Vergangenheit gab es eben kleine Enklarven, wo sich schwule, lesbische und transgender personen einigermaßen unbeschwert bewegen konnten. Man rückte zusammen. Auch wenn schwul heute gesellschaftsfähig ist, dürften diese Partys ud veranstaltungen für viele Transgender immer noch eine enklarve darstellen, wo sie sich nicht erklären müssen, wo sie nicht ausgelascht werden und sich eben auch nicht unwohl fühlen. Ich glaube abgrenzung vom CSD tut nicht Not
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Claudia
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« Antwort #5 am: 14. März 2007, 12:59:36 » |
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Nun ist es ganz sicher so, dass es unter den Trannies mehr menschen mit schwulen tendenzen gibt als im durchschnitt, aber die Verallgemeinerung ist doch quark. ...da würde mich interessieren wo man diesen Nachweis ableiten kann?...Nun ist es ganz sicher so, dass es unter den Trannies mehr menschen mit schwulen tendenzen gibt als im durchschnitt, aber die Verallgemeinerung ist doch quark. Aber warum gehen die meisten Trannies gerne in Schwulen Clubs oder zu diversen Schwulen- und Lesben Veranstaltungen? Wie will man Klischees abbauen, dass Trannies nicht schwul sind, wenn die meisten Trannies zu diesen Veranstaltungen gehen. Wie soll das Bild des Außenstehenden ändern, wenn er zu diesen Veranstaltungen geht oder im Fernsehen anschaut. Was mich auch ärgert, dass die meisten Trannies auf Drag Queens schimpfen, aber selber zu diesen Schwulen- und Lesben Veranstaltungen gehen. Vielleicht sollte man sich lieber informieren, wie die der Christopher Street Day entstanden ist oder unter den Begriff Stonewall nachschauen. ...schon wieder solche apodiktischen Feststellungen! Ich bin zwar "Trannie", war auch schon als Zuschauer beim CSD (wie übrigens viele, die den Anschein von ganz "normalen" Bürgern erweckten), verkehre aber nicht in irgendwelchen Schwulen- und Lesbenkneipen. Woher weiß man, was die "meisten" tun oder lassen?...
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Nur selten ist die Natur eindeutig
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Zoe
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« Antwort #6 am: 14. März 2007, 13:16:29 » |
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Nun ist es ganz sicher so, dass es unter den Trannies mehr menschen mit schwulen tendenzen gibt als im durchschnitt, aber die Verallgemeinerung ist doch quark. ...da würde mich interessieren wo man diesen Nachweis ableiten kann?...Hi Claudia, bitte auch den zusatzsatz von mir dazu lesen.
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Tamara
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Beiträge: 188
Lebe Lauter!
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« Antwort #7 am: 14. März 2007, 13:17:38 » |
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Dumme Frage, aber warum sollten Trannies NICHT dorthin gehen wo auch Homosexuelle feiern? Wird von Trannies da eine gewisse Homophobie erwartet oder so? Sollten Trannies Homosexuelle meiden um ja nicht mit ihnen in Verbindung gebracht zu werden? Das wäre doch pervers!
Die Übergänge zwischen Hetero - Bi - Homo sind meiner Meinung nach sowieso fließend, und wer sich mit sich und seiner Sexualität ernsthaft auseinandersetzt (und gesellschaftliche Dogmen dabei beiseite lässt) wird das eine oder andere ausprobieren. Trannies sind in dieser Hinsicht wohl "offener" eingestellt als manche Normalos, die so in ihrer gesellschaftlichen Rolle feststecken dass sie gar keine Gelegenheit hatten sich selbst kennenzulernen...
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"we all came into this world naked, the rest of it is all drag" - RuPaul
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Sheila Wolf
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« Antwort #8 am: 14. März 2007, 15:13:24 » |
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Man kann auch den "Normalos" keinen Vorwurf machen, wenn Sie alles in einen "Eimer" werfen.
Aber was ist normal und vor allem wer? In meinen Augen ist nichts normal, vor allem nicht die "Normalos"....
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Fanny
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« Antwort #9 am: 14. März 2007, 18:21:32 » |
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Nur meine persönliche Meinung  Es kommt hier so rüber als wenn Schwulsein etwas schlechtes ist und ein CSD-Besuch ebenfalls. Stonewall - bedeutet für mich - Freiheit - Gerechtigkeit - Gleichheit. Ja, und eine TS kann auch nicht schwul sein weil es im Kopf eben anders tickt. Mit TS meine ich dabei das Hinziehen in Richtung Männerwelt (auch ein neues Thema?). Ich unterscheide dabei, Schwule nehme ich in den Arm wie Freunde und Bi's oder auch Tg-Interessierte (oder auch Trannielover), zumeist verheiratet, mit denen wird experimentiert. Machen Frauen ja auch so ähnlich. Auch sehe ich keinen Unterschied zwischen normalen Lokalen und LGBT-Lokalen, der einzige Unterschied besteht eigentlich nur darin, daß ich in LGBT-Lokalen häufiger in den Arm genommen werde und die Männer vermehrt tanzen können.
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Der Mensch hat zu lernen (mm)
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Monika-Tersch
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Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende.
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« Antwort #10 am: 14. März 2007, 23:12:57 » |
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Tja, dass Klischee wird bestätigt, dass die meisten Trannies eine schwule Neigung haben, denn sonst würden Sie nicht zu Schwulen- und Lesben Veranstaltungen gehen. Man kann auch den "Normalos" keinen Vorwurf machen, wenn Sie alles in einen "Eimer" werfen.
Das ist jetzt aber großer Quatsch! Vielleicht liegt es daran das man besser verstanden, respektiert wird und nicht alles erklären muss. Meine Frau geht auch gern zu Schwulenpartys, da wird sie wenigstens nicht angebaggert  Ist sie jetzt auch Schwul?  Das die StiNos alles in einen Topf werfen, ist wirklich mehr als egal, das ändert sich eh nicht, vielleicht in 100 Jahren. Also nichts für ungut und Liebe Grüße Moni
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„Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken.” von Wilhelm Busch
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cristin
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« Antwort #11 am: 15. März 2007, 04:15:04 » |
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Also, in den mir bekannten Schwulentreffs geht man den Leuten als offensichtlicher TGler zwar viel eher "am Arsch vorbei" (pun intended) als in allen anderen Quartieren (die wenigen Gelegenheiten, zu denen ich -in Lesbenbegleitung- an deren Orten war, haben mir kein wahnsinnig positives Bild vermittelt), aber ich würde nicht sagen, daß man unbedingt respektiert wird - richtig ist, daß man dort nichts erklären muss, bräuchte man aber auch nicht versuchen - schon gar nicht der Mehrheit der weisses T-Shirt-Fraktion gegenüber und erst recht nicht jenseits des Knackarsch-Zeithorizonts...
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Jula
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Miss Verständnis
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« Antwort #12 am: 15. März 2007, 08:24:06 » |
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da kann ich Cristin zustimmen.
In Lokalen der schwullesbischen Szene wird man sicher nicht irgendwie in Frage gestellt. Das hat meiner Einschätzung nach wenig mit Akzeptanz oder gar Einverständnis zu tun ... als Transe bist du da schlicht unsichtbar! Niemand interessiert sich nur einen Hauch für dich!
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Monika-Tersch
Forennutzer/in
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Beiträge: 207
Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende.
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« Antwort #13 am: 15. März 2007, 09:20:04 » |
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... als Transe bist du da schlicht unsichtbar! Niemand interessiert sich nur einen Hauch für dich!
Das ist doch wunderbar!Muss ich mein Transen dasein immer raushängen lassen und auffallen wie wer weiß was? sicher nicht, den das ist nicht das Ziel, obwohl ich auch in die Stadt gehe zum Shoppen und diese Lokale nicht zum verstecken brauche. Aber es ist auch mal schön nicht beachtet zu werden! Liebe Grüße Moni
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Sonora
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Jeder Tag ist ein Geschenk, mach's Beste draus!
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« Antwort #14 am: 15. März 2007, 11:34:30 » |
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Tja, dass Klischee wird bestätigt, dass die meisten Trannies eine schwule Neigung haben, denn sonst würden Sie nicht zu Schwulen- und Lesben Veranstaltungen gehen. Man kann auch den "Normalos" keinen Vorwurf machen, wenn Sie alles in einen "Eimer" werfen.
Hallo! Das kann ich so leider nicht bestätigen. Erst am vergangnen Wochenend war ich mal wieder wie so oft mit ner horde Mädelz(Bio's) unterwegs, die ganz wild drauf waren an diesem Abend nur in Schwulenlokale zu gehen. Ich fragte Sie noch was sie wohl dort wollen, aber na gut. Aber nur so viel, von den 5 Fräuleins ist weder eine Lesbisch, noch bin ich Schwul. Ich bin und, so wie es aussieht auch etliche andere, in den Anfangszeiten meines outdoorgehens auch viel in Schwulen oder Lesbenlokale gegangen. Anscheinend habe ich mich seiner Zeit dort sicherer oder akzeptierter gefühlt. Heute geh ich nur noch eher selten in Schwulenlokale, allerdings zum CSD schon! Mit der Zeit wird man(Frau) natürlich immer sicherer und selbstbewußter im Umgang mit der Gesellschaft und, so hab ich recht schnell festgestellt das meine Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit viel größer ist, als beispielsweise in der Schwulen-bzw. Lesbenszene. Ich glaube nicht, das wir Trannies mit irgendwen in irgendeinen Eimer geworfen werden. Den meine Erfahrung ist eher die, das gerade in puncto Definition diese "Normalos" sehr genau nachfragen. Grüssle Sonora
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« Letzte Änderung: 15. März 2007, 12:14:24 von Sonora »
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Du folgst vielen Fährten in Deinem Leben, aber nur eine führt Dich zum wahren Menschsein.
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