...(nachdem die der hörspiele schon abgearbeitet sind) ...
... das war doch bezüglich dieses Genres noch lange nicht alles: Ich bin Jahrgang '70 und zu meiner Zeit war das Fernsehen auch noch nich so prickelnd - Hörspiele standen hoch im Kurs; ergo bin/war ich auch eines dieser "Kassettenkinder". Daraus resultierend waren meine Helden natürlich alle Darsteller in
Enid Blyton's Geschichten, insbesondere "Die Fünf Freunde", außerdem "TKKG" und vor allem
Alfred Hitchcock's "Die drei Fragezeichen" (zu denen ich mich heute noch hinreissen lasse ...

).
Zugegeben, einige dieser MC's sind aus heutger Sicht vom Inhalt/der Handlung her schon etwas flach, aber nichts desto Trotz finde ich, dass sie die Fantasie der Kinder absolut beflügeln (Kopfkino) und zum Nachdenken anregen und das ist allemal besser als sich stundenlang von der Flimmerkiste berieseln zu lassen, so wie es heutzutage leider viel zu oft der Fall ist ...
Wen's interessiert - Buch-Tipp: Aus der Reihe "Generationen-Bücher", Annette Bastian
Das Erbe der Kassettenkinder; Ich habe es seinerzeit verschlungen.
oooppps, fällt mir gerade noch dazu ein: Habe letztens mit meinem Patenkind zusammen "Die drei Fragezeichen - Das Hexenhandy" angehört. In der Hauptrolle: Eine Transsexuelle, die massgeblich an der Auflösung des Falles beteiligt ist - fand ich absolut toll, dass dieses Thema (wenn auch nur beiläufig) in einem Jugendhörspiel mit eingebaut wurde.
Lauschende Grüße,
Sandy