Natürlich müssten sich Fortpflanzungswillige zuvor auf ihe Zeugungsfähigkeit testen lassen, damit nicht unnötig Ressourcen vergeudet werden. Zugleich müssen sie sich vertraglich verpflichten, alles zu unterlassen, was ihre Zeugungsfähigkeit zum angesetzten Termin beeinträchtigen würde (Ihr wisst was ich meine, liebe Männer

). Strengstens untersagt ist zudem die Benutzung jedweder Verhütungsmittel. Zur Kontrolle werden die von Elle vorgeschlagenen Wächter eingesetzt.
Sollte sich nach drei Fortpflanzungsnachmittagen noch kein Erfolg eingestellt haben, werden die Blindgänger vom Programm ausgeschlossen und müssen sich zudem vor der entsprechenden Amtsstelle rechtfertigen und darlegen, dass sie alles in ihrer Macht stehende getan haben, um einen Fortpflanzungserfolg herbeizuführen. Kann der entsprechende Beleg nicht erbracht werden, drohen drastische Strafen (Vorschläge können noch eingereicht werden).
Mit der Koordination des Programms wird die neuzugründende Bundesanstalt für Fortpflanzung betraut. Ohne Bürokratie ist hierzulande ja nicht mehr an Fortpflanzung zu denken.
Ob jedoch ein Rechtsanspruch auf den Wunschsexualpartner geschaffen werden soll, ist noch in den zuständigen Gremien zu prüfen.
