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Autor Thema: Bevölkerungsproblem  (Gelesen 457 mal)
Claudia
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claudia-walker@hotmail.com claudia_reklaw
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« am: 25. Januar 2007, 18:06:07 »

Wäre das nichts für das Grundsatzprogramm II, soziales, ein freier Fortpflanzungsnachmittag?
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/09/22/wrussia22.xml
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Nur selten ist die Natur eindeutig
seamstress
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seamstress88
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« Antwort #1 am: 25. Januar 2007, 20:58:42 »

Hallo Claudia, ist wohl eher ein Entvölkerungsproblem. Tongue Die Russen wollen ihr Land einfach nicht mehr bevölkern. Die zeigen einfach nicht genügend Patriotismus.

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Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
Claudia
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claudia-walker@hotmail.com claudia_reklaw
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« Antwort #2 am: 25. Januar 2007, 22:18:52 »

... ist wohl eher ein Entvölkerungsproblem. Tongue Die Russen wollen ihr Land einfach nicht mehr bevölkern. Die zeigen einfach nicht genügend Patriotismus.

...dabei dachte ich eigentlich eher an Deutschland. Hier haben wir ja ein ähnliches Problem. Vielleicht könnte man da ja mit einem allgemeinen dienstfreien "Fortpflanzungsnachmittag" pro woche (notfalls auch pro Monat), für geschlechtsreife Partner, einiges in Bewegung setzen. Wink
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Nur selten ist die Natur eindeutig
MichelleSarah
Frollein Valentin
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« Antwort #3 am: 25. Januar 2007, 23:12:58 »

Mmh...

Zu befürworten wäre dies insbesondere -Wählerschichten!-, wenn wir auch noch ein subjektives Recht auf einen Geschlechtsverkehrspartner einräumen (Klagezuständigkeit: Sozial- Verwaltungs- oder Arbeitsgericht, je nachdem)... Fortpflanzungsunfähige Rechtsunterworfene, Frigide mit Attest sowie minderjährige Auszubildende haben währenddessen Wächterdienst, auf daß der Nachmittag nicht mißbraucht werde...  Grin Grin

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seamstress
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Pepperpot

seamstress88
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« Antwort #4 am: 26. Januar 2007, 00:32:10 »

Natürlich müssten sich Fortpflanzungswillige zuvor auf ihe Zeugungsfähigkeit testen lassen, damit nicht unnötig Ressourcen vergeudet werden. Zugleich müssen sie sich vertraglich verpflichten, alles zu unterlassen, was ihre Zeugungsfähigkeit zum angesetzten Termin beeinträchtigen würde (Ihr wisst was ich meine, liebe Männer  Wink). Strengstens untersagt ist zudem die Benutzung jedweder Verhütungsmittel. Zur Kontrolle werden die von Elle vorgeschlagenen Wächter eingesetzt.

Sollte sich nach drei Fortpflanzungsnachmittagen noch kein Erfolg eingestellt haben, werden die Blindgänger vom Programm ausgeschlossen und müssen sich zudem vor der entsprechenden Amtsstelle rechtfertigen und darlegen, dass sie alles in ihrer Macht stehende getan haben, um einen Fortpflanzungserfolg herbeizuführen. Kann der entsprechende Beleg nicht erbracht werden, drohen drastische Strafen (Vorschläge können noch eingereicht werden).

Mit der Koordination des Programms wird die neuzugründende Bundesanstalt für Fortpflanzung betraut. Ohne Bürokratie ist hierzulande ja nicht mehr an Fortpflanzung zu denken.

Ob jedoch ein Rechtsanspruch auf den Wunschsexualpartner geschaffen werden soll, ist noch in den zuständigen Gremien zu prüfen.

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