Kunst endet m.E. dort, wo nur noch Effekthascherei durch Provakation gesucht wird.

Das wäre natürlich einen echten neuen Fred wert: Als Beispiel
"Aber auch den Voyeurismus und die direkte Gewaltbereitschaft hat Flatz immer wieder provoziert. So führte er 1979 in Stuttgart eine Aktion durch, bei der er sich für ein ›Preisgeld‹ von 500 DM mit Dart-Pfeilen bewerfen ließ. Ein kommunaler Kulturpolitiker versuchte dies zunächst zu verhindern, wurde aber später dabei beobachtet, wie er selbst Pfeile auf Flatz warf, was ihn am Ende das Amt kostete.
Kunst oder nicht Kunst...
lgc
PS: Die Assoziation zu Flatz hier deshalb, weil der seinen Hund provokativ "Hitler" nennt...